34 Ergebnisse für tag: Soul

Gregor Meyle

Es bleibt spannend rund um den Mann mit Gitarre, Brille und Hut. Die Sommerkonzerte mit großen Teilen der "Sing meinen Song-Band" und einigen weiteren Champions-League-Musikern haben ja seit vielen Jahren Tradition. Der Herbst 2020 bringt außerdem wieder viel neue Musik – zum Beispiel live eine Vorschau auf das Album, welches dann erschienen sein soll. Neue TV-Formate sind ebenso in Planung wie weitere Folgen der "Song Suite", einer eigenen YouTube-Sendung, für die Gregor in Folge 1 mit Jamie Cullum gleich eines seiner Idole getroffen hat. Auf den besten Bühnen Deutschlands dürfen natürlich auch altbekannte Klassiker wie "Niemand" oder "Keine ist wie du" nicht fehlen. Es gibt große Emotionen und ein Cross-Over aus zahlreichen Musikstilen von einem, der mit offenen Augen durch die Musikwelt geht und sich stets inspirieren lässt, ganz persönliche, neue Lieder zu erschaffen. Und in bester Songpoeten-Manier erzählt er natürlich auch wieder viele Geschichten zwischen den Titeln. Unverkennbar und authentisch – einfach echt Gregor Meyle. Mehr lesen...

Max Mutzke

Am 28. September 2018 liefert Max Mutzke mit "Colors" sein neues Album ab – ein grooviges Gesamtkunst- und kleines Meisterwerk, mit dem Deutschlands wichtigster Soulsänger dem Spektrum "Soul" eine neuerliche Nuance verleiht. Man kann sich in Plattensammlungen, Diskographien, Fachbüchern oder Foren vergraben, um sich ein Bild davon zu machen, welche Wege der Soul in den letzten 50 Jahren einschlug, was er für den Hiphop und der Hiphop für den Soul getan hat. Man kann aber auch einfach "Colors" auflegen und sich den stimmigen Collagen hingeben, mit denen Max Mutzke und seine Touring-Band monoPunk die feinen Verläufe des Genres in schillernden Farben aufzeigen. Mehr lesen...

Rüfüs Du Sol

Förmlich aus dem Nichts tauchte die dreiköpfige Formation Rüfüs Du Sol im Jahr 2012 im australischen Radio sowie in den angesagtesten Clubs des Landes auf – um von dort eine Weltkarriere zu starten. Wie auch der Erfolg ihres aktuellen, dritten Albums "Solace" beweist, welches bis auf Platz 2 der australischen Charts stieg. Mit jenem kommen Rüfüs Du Sol zwischen dem 18. und 22. Oktober für vier Konzerte nach Berlin, Köln, Hamburg und Frankfurt.Tyrone Lindqvist (Gesang, Gitarre), Jon George (Keyboards) und James Hunt (Schlagzeug) kamen ursprünglich aus anderen Genres; ihr gemeinsames Interesse aber fanden sie in der zeitgenössischen Clubmusik, die sie von Anbeginn mit Leadgesang und popmusikalischen Strukturen aufluden. Zunächst veröffentlichten sie 2011 sowie 2012 je eine EP auf ihrem selbstgegründeten Label Monekeleon und gingen erstmals auf Tournee durch ihre Heimat Australien, während der sie ihren Ruf als unwiderstehlich intensive Live-Band manifestierten.Trotz Major-Deal setzten Rüfüs Du Sol bei der Produktion ihres Debütalbums "Atlas" weiterhin ganz auf den DIY-Gedanken und nahmen die Tracks in zwei selbst gebauten Studios auf. Das Album stieg bis an die Spitze der australischen Charts und entwickelte sich auch in den USA, Asien sowie Westeuropa immer mehr zum außergewöhnlichen Geheimtipp. Mit über 220.000 Facebook-Fans, über 100 Millionen Spotify-Plays und zahlreichen Preisen haben sich Rüfüs Du Sol inzwischen fest auf der Landkarte der internationalen Club-Acts platziert. Für das zweite Album "Bloom" machten Rüfüs Du Sol zwei Monate Station in Berlin, um sich von der vielschichtigen Club-Szene der deutschen Hauptstadt inspirieren zu lassen und in Musik zu übersetzen. "Bloom", das unmittelbar nach Erscheinen die australischen Albumcharts anführte, demonstrierte eine erstaunliche Weiterentwicklung."Jeder von uns wurde von elektronischer Musik angezogen, weil uns die Euphorie fasziniert hat, die das Genre auszeichnet", erklärt die Band. "In erster Linie bringt sie die Menschen natürlich zusammen, um zu tanzen. Das sind Momente, an die man sich für immer erinnern wird. Unser Ziel ist es, solche Augenblicke für andere Menschen zu schaffen." Mehr lesen...

Blackbear

Seit 2012 macht sich Mat Musto a.k.a. Blackbear einen Namen als Songwriter, Produzent und vor allem großartiger Sänger. Sein Talent sollte nicht lange unentdeckt bleiben. Inzwischen hat er Projekte und Songs mit Künstlern wie Justin Bieber, James Blake, MGK, G-Eazy, Childish Gambino, Pharrell und Linkin Park realisiert. Spätestens seit seiner Hit Single "do re mi" sollte man den mittlerweile 28 jährigen Rapper auf dem Schirm haben. Sein aktuelles und insgesamt fünftes Studioalbum "Anonymous" (VÖ: 26. April) ist ein Mix aus Hip-Hop, RnB und erfrischendem Pop-Appeal und laut ihm selbst das beste und auch ehrlichste Album seiner bisherigen Karriere. 2017 spielte Blackbear im Rahmen seiner Digital Drug World Tour bereits zwei restlos ausverkaufte Shows in Berlin und Köln. Im Oktober besucht uns der in Los Angeles geborene Rapper dann für vier Shows in Deutschland. Mehr lesen...

JMSN

JMSN ist ein Tausendsassa. Offiziell bezeichnet er sich immer noch als Singer/Songwriter, aber das weist schon in eine ziemlich verkehrte Richtung. In Wahrheit rettet er den R&B, ist als Arrangeur eine Wucht, bringt den Sex zurück aus seiner Sterilität und beherrscht so viele Stile, dass man ihn ruhig mit den ganz Großen vergleichen darf. Er führt D’Angelos Mission aus den 90ern weiter. Er übernimmt den Funk und die Sounds der Ohio Players, die schon den Westcoast-Gansta-Rap geprägt haben. Er bettet eine George-Benson-Gitarre in seine Songs ein und perlende Synthie-Klänge. Vor allem kann er singen wie nur wenige. Der Soul liegt diesem Multitalent in der Seele und im Herzen, was vielleicht daran liegt, dass er in der Motown-Stadt Detroit aufgewachsen ist. Inzwischen lebt er in Los Angeles und hat die entspannte Sommerwärme genauso lässig in seine Tracks eingewoben. JMSN ist der Komponist, Sänger und Crooner, auf den wir alle lange gewartet haben. Er erfindet das Rad nicht neu, aber er lässt es rollen und rollen und rollen und behält dabei die volle Kontrolle: Seit seinem Debütalbum "Priscilla" aus dem Jahr 2012 veröffentlicht der Songwriter, Multiinstrumentalist, Produzent, Soundingenieur, Mixer und Videograf seine Platten, die er in seinem Home-Studio weitgehend alleine einspielt, über sein eigenes Indie-Label White Room. Das gilt selbstverständlich auch für "Velvet", JMSNs neuen großen Wurf, der vergangenen Oktober entstanden ist. Songs wie "Levy", "Talk is Cheap" oder "Mind Playin’ Tricks" sind sehr von der Vielseitigkeit und Eigenwilligkeit des Mannes geprägt und schmeicheln dem Gehör auf vielfältige Weise. Und das Beste ist, dass er seine Vision von R&B, Funk und Soul auch live in perfekten Shows umzusetzen versteht. Am 26. August kommt JMSN nach Hamburg in die Prinzenbar. Mehr lesen...