14 Ergebnisse für tag: Post-Punk

Midge Ure & Band Electronica

Auf Grund der Corona Pandemie verschoben...…. Aber wie sagt man so schön, aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Das Konzert im Docks in Hamburg, welches am 11.12.2020 hätte stattfinden sollen wird am 22.11.2021 nachgeholt. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Der Umbruch zu Beginn der 1980er Jahre war entscheidend für die Musikszene. Während in verschiedenen Bereichen wie Gesellschaft, Politik, Mode und Kultur ein riesiger Umschwung stattfand, kam auch frischer Wind in die Musikszene. Als Synthesizer anfingen, die neuen Lieder zu dominieren und Musikvideos den Popcharts ein ganz neues Aussehen verliehen, war besonders einer maßgeblich am Wandel beteiligt: Midge Ure. Der Brite setze mit der Single "Fade To Grey" von der Band Visage aus gleichnamigen Debütalbum und "Vienna" von der Band Ultravox, ebenfalls aus gleichnamigen Album, neue Maßstäbe. Als Alleskönner hat er als Songwriter und Produzent an diesen und an unzähligen weiteren Hits mitgewirkt. Midge Ure's Talent für rockige Popmusik gepaart mit seinem elektronischen Herz brachten futuristische neue Klänge auf den Musikmarkt der ganzen Welt."Der Herbst 1979 war ein zentraler Punkt in meinem beruflichen Werdegang", erklärt Midge Ure. "In den letzten zwei Jahren bin ich von der Pop-Band (Slik) zur Post-Punk-Band (The Rich Kids) zu einem Bestandteil für Thin Lizzy als Gitarrist gewachsen. Während des Herbstes bis zum Winter 1979, als ich mit Billy Currie am Visage-Projekt arbeitete, wurde ich zu Ultravox eingeladen. Die Arbeit, die wir in diesem Winter am Vienna Album gemacht haben, war ein aufregender Kreativitätsschub, wie ich ihn noch nie erlebt hatte." Auch der Uhrenhersteller "Swatch" war von der Musik von Midge Ure begeistert und nahm "Breathe" als Soundtrack eines Swatch-TV-Werbespots, der Song erreichte damit einen weltweiten Kultstatus und verhalf der Firma somit zu ihrer erfolgreichsten Werbekampagne überhaupt. Doch nicht nur musikalisch, auch sozial ist das Multitalent überdurchschnittlich engagiert. Gemeinsam mit Bob Geldof ist Midge Ure Gründungsmitglied der Band "Aid Trust", die zur Linderung der Hungersnot in Äthiopien gegründet wurde. So organisierte er die Konzerte "Live Aid" und "Live 8" und war somit die treibende Kraft hinter den Benefizkonzerten. Außerdem ist er Botschafter der Kinderhilfsorganisation "Save the Children".Midge Ure erfindet sich immer wieder neu und bietet seinem Publikum großartige Konzerte. 2021 kommt Midge Ure gemeinsam mit der Band Electronica mit einer brandneuen Show auf große Deutschlandtournee! Mehr lesen...

IDLES

Die ersten beiden IDLES-Alben sind leidenschaftlich, politisch und düster-komisch und berühren alles von Sexismus und Rassismus über Brexit und Nationalismus bis hin zu toxischer Männlichkeit. Ihre Musik fühlt sich einerseits unglaublich persönlich und andererseitsuniversell an;und trägt sowohl ihr Herz als auch einen wachenVerstand nach außen. In einer musikalischen Landschaft, die so sicher und hygienisch geworden war, sind IDLES ein Bolzen am Arm der Norm. Ihr zweites Album, "Joy As An Act Of Resistance", debütierte auf Platz 5 der britischen Charts und brach damit den Rekord von Rough Trade für die meisten Vorbestellungen und Verkäufe an einem Tag. DasAlbum kam auf die A-Listebei 6 Music und krönte später 6 Music's No. 1 Album des Jahres. Sie gewannen den "Best Breakthrough"bei den Q Awards und einen begehrten Ivor Novello-Award für das beste Album,wurden bei den Brit Awards für einen Mercury Prize und Breakthrough Artist nominiert;esgab ein rau-fulminantesJools Holland-Debüt und nicht eine, sondern drei umfangreiche Tourneen, die weltweit ausverkauft waren. 'ULTRA MONO', ihr drittes Album, soll am 25. September 2020 erscheinen. Mehr lesen...

I Prevail

Stilistische Grenzen einzureißen und einen harten Sound mit poppigen Momenten zu verbinden: Das ist der Ansatz von I Prevail aus Southfield/Michigan. Die erst 2013 gegründete Formation hat bereits eine wechselhafte Geschichte hinter sich, zahlreiche Musiker kamen und gingen – und nahmen jeweils direkten Einfluss auf den Gesamtsound von I Prevail. Der bislang größte Erfolg der Band war ein mutiges Cover des Taylor Swift-Songs "Blank Space", das bis auf Platz 9 der US-Rock Charts kletterte und online bislang fast 50 Millionen mal abgerufen wurde. Auf ihre erste, 2014 erschienene EP "Heart vs. Mind", die in der Folge des Taylor Swift-Covers bis auf Platz 4 der US Hardrock- und Platz 6 der US Alternative Charts stieg, folgte 2016 das Debütalbum "Lifelines", das bis auf Platz 15 der US-Billboard Charts stieg und sich auch in Australien und Kanada hoch in den Hitlisten platzieren konnte. Nun folgte nach weiteren Bandumbesetzungen am 29. März mit "Trauma" das zweite Album, das I Prevail weltweit hoch in die Charts spülte. Nach ihrer rasend schnell ausverkauften Clubshow im Juni kommen I Prevail zwischen dem 1. und 13. März 2020 für fünf Shows in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt und Köln noch einmal nach Deutschland.Als sich I Prevail Ende 2013 gründeten, hatten die vier Ur-Mitglieder Brian Burkheiser und Eric Vanlerberghe (beide Vocals), Steve Menoian (Gitarre, Bass) und Lee Runestad (Drums) vor allem ein Ziel: Harte Musik jenseits aller Schubladen zu konstruieren. Ihre Einflüsse stammen zu gleichen Teilen aus dem Post-Hardcore, Metalcore, Hardrock und Pop-Punk, man findet ebenso brettharte Momente aus Screams und Growls in ihrer Musik, wie man auch zutrauliche, Pop-beeinflusste Mitsing-Refrains erleben kann. Gut ein Jahr nach der Gründung erschien mit "Heart vs. Mind" die erste EP von I Prevail, die sich zuvor mit eine klugen Schachzug erstmals öffentlich mit einem Song gemeldet hatten: Ihre allererste Single war eine Coverversion des Taylor Swift-Hits "Blank Space", die große nationale Erfolge erzielte; entsprechend begeistert wurde auch die erste EP aufgenommen, und I Prevail gingen noch vor Erscheinen eines Debütalbums mehrmals auf große US-Tour, zunächst an der Seite von Hollywood Undead, im Anschluss als Headliner, begleitet von The White Noise und My Enemies & I. Mit dem im Oktober 2016 veröffentlichten Longplay-Debüt "Lifelines" manifestierte sich der Status von I Prevail als eine aufregende harte Band jenseits aller Genres. Das Album feierte große Erfolge in den USA, Kanada und Australien und konnte auch in weiteren Ländern wie UK oder Schottland einen Einstieg in die Albumcharts verzeichnen. Die folgenden zwei Jahre befanden sich I Prevail fast ununterbrochen auf Tournee, und dies trotz anhaltender Besetzungswechsel. Sie tourten dermaßen viel – mal etwa als Support von Pierce the Veil, dann als Teil der VANS Warped Tour und zuletzt auf einer fast endlosen US-Tournee als Headliner, begleitet von Escape the Fate und We Came As Romans – dass Sänger Brian Burkheiser aufgrund massiver Stimmprobleme für längere Zeit pausieren musste. Das vergangene Jahr nutzte die Band für die Produktion des zweiten Albums "Trauma", das Burkheisers Kampf gegen seine mentalen und stimmlichen Probleme thematisiert. Als es Ende März erschien, krachte es sofort weltweit in die Charts und platzierte sich u.a. auf Platz 14 in den US-Charts und unter den Top 40 in Deutschland und Österreich. Wie bereit die Welt ist bereit für den voluminösen und vielseitigen Sound dieser stets leicht unberechenbaren Band, bewies sich sodann im Rahmen ihrer ersten weltweiten Clubshows zum neuen Album. Im Zuge ihrer Welttournee kommen I Prevail nun zwischen dem 1. und 13. März 2020 noch einmal für fünf Konzerte in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt und Köln zu uns. Mehr lesen...

Catfish And The Bottlemen

Catfish And The Bottlemen Anfang 2020 endlich für drei Termine in Deutschland Ihren Wiedererkennungswert verdanken die Waliser Catfish And The Bottlemen ihrem charmanten britischen Indie-Rock mit lauten Gitarren und einer enormen Explosivität. Was mit dem Covern von Beatles-Klassikern begann, führte sehr bald zu den ersten eigenen Erfolgen. Die Breakthrough-Band von 2014 erhielt für ihr Debüt "The Balcony" umgehend Platin, ihre Single "Kathleen" kührte MTV zu den "hottest tracks". Auch das zweite Album "Ride" überzeugte Kritiker und Fans gleichermaßen und glänzte mit Gold. Ausverkaufte Touren und millionenfache Verkäufe folgten. 2018 sahen Catfish And The Bottlemen annähernd eine Viertel Millionen Briten live spielen. 2019 stand die Band um Sänger Van McCann vor dem Anfang eines neuen Kapitels mit der Veröffentlichung ihres dritten Langspielers "The Balance", das sie in diesem Frühjahr bei einer exklusiven und restlos ausverkauften Show im Berliner Huxley's vorstellten. Die vier Kumpels tourten im Sommer ausgiebig durch die Festivalsaison, hatten Auftritte in den USA, Japan, Südamerika, Australien und spielten in Europa auf legendären Größen wie dem Roskilde Festival. Seit ihrer Gründung ist eine Dekade vergangen, mittlerweile ist die immer noch junge Band beinahe ununterbrochen auf Tour. Ihre Rastlosigkeit trifft auf den hungrigen Wunsch ihrer Fans nach dem Live-Erlebnis und befruchtet sich gegenseitig. In einer Zeit politischer Unruhen finden ihre Fans dort das befreiende Gefühl der Gemeinschaft. Catfish And The Bottlemen suchen nicht den roten Teppich, aber den Austausch mit ihren Fans. Ihre Unabhängigkeit ist für sie ein hohes Gut, nicht umsonst standen sie trotz zehnjährigen Bandbestehens länger nicht unter Vertrag als sie es mittlerweile tun. Ihre Wildheit überträgt sich live. Nach zahlreichen Auftritten haben sie von ihrer Energie noch lange nichts eingebüßt und kommen nun endlich für drei exklusive Termine nach Deutschland. Mehr lesen...

Two Door Cinema Club

Im Juni erschien "False Alarm", das mit Spannung erwartete vierte Album vom Two Door Cinema Club. Drei Jahre nach "Gameshow" ein weiterer Meilenstein in der Karriere der drei Schulfreunde Alex Trimble (Gitarre, Synthesizer, Beats, Gesang), Sam Halliday (Gitarre, Gesang) und Kevin Baird (Bass, Gesang). Die Nordiren aus Bangor (die inzwischen zum Teil in London leben) haben ihren Sound kompromisslos weiterentwickelt und sind dabei gleichzeitig ein gutes Stück in die Vergangenheit und in die Zukunft gereist. Nach den knalligen Anfängen als Indie-Rocker hat sich das Trio immer mehr in die elektronische Seite des Grooves eingefühlt. "Gameshow" und vor allem jetzt "False Alarm" zeigen TDCC wieder absolut auf der Höhe, fast als hätte eine Metamorphose stattgefunden und wäre eine neue Band entstanden. Dieser funky Sound, diese Reminiszenzen an die 80er sind schon famos. Ständig lugen da Heaven 17, Chic oder Madonna um die Ecke, Zitate und Anspielungen werden gekonnt platziert. Die Synthies pluckern wie bei Giorgio Moroder oder bilden feine Klangvorhänge, hinter denen Trimbles Stimme verhaucht und verwischt den Ton angibt. Disco und Wave sind wieder da und hören sich besser an denn je. Denn gleichzeitig arbeiten die drei Freunde mit modernen Beats und legen bei der Produktion großen Wert auf hohe Klangqualität. Alles zusammen ist Synthiepop und Electro-Funk auf allerhöchstem Niveau, der jeden Dancefloor sofort mit schwitzenden Leibern füllt. Denn zu diesen Begabungen kommt vom Ursprung des Two Door Cinema Club noch etwas entscheidendes dazu: dieses überragende Talent, gute Songs zu schreiben, das Haus zu rocken und einfach abzuliefern. Genau das macht die drei Jungs auch live so einzigartig. Davon kann man sich im Januar überzeugen, wenn der Two Door Cinema Club auf Tour geht. Mehr lesen...