35 Ergebnisse für tag: Metal

Hollywood Undead

Eine Mischung intensiver Rock- und Rap-Musik, angereichert mit Metal- und Dance-Zitaten, dazu ein höchst durchdachtes Image: Das ist die Grundlage, auf der Hollywood Undead aus Kalifornien in den vergangenen Jahren eine weltweite Anhängerschaft gewinnen konnten. Mit ihrem aktuellen, im April erschienenen Album "Day Of The Dead" erreichten Hollywood Undead erneut hohe internationale Chartpositionen und steigerten die Zahl ihrer Albumverkäufe auf über drei Millionen. Nicht zuletzt deswegen gehören sie in den USA zu den meistbeachteten jungen Bands zwischen Rap, Rock und Metal. Im Rahmen ihrer Welttour kommt das Sextett vom 29. März bis 9. April für fünf Konzerte in Hamburg, Berlin, Neu-Isenburg, München und Köln auch nach Deutschland.2005 besorgten sich Deuce (Gesang) und J-Dog (Keyboard, Gitarre) aus purer Langeweile ein PC-Programm zum Musikmachen. Sie schrieben einige Songs, die sie auf MySpace stellten, und Innerhalb von neun Wochen wurden ihre Lieder mehr als eine Million Mal angehört. Mit vier Freunden – Jonny 3 Tears (Gesang), Charlie Scene (Gitarre), Funny Man (Gesang) und Da Kurlzz (Drums) – gründeten die beiden Hollywood Undead.Sie nehmen sich grundsätzlich viel Zeit, ihre Ideen umzusetzen und ihren Songs diesen individuellen Twist jenseits aller Genre-Schubladen zu verleihen. Auch inhaltlich bewegen sich die sechs Musiker mit den Masken zwischen radikaler textlicher Härte, einem überspitzten, grotesken Humor und der sprachlichen Kraft von Underground-Lyrik zwischen Ghetto-Slang und alten Meistern.So basierte ihr drittes Album "Notes From The Underground" auf einem Klassiker, dem gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski, und thematisierte Aspekte wie Verlust, Seelenschmerz, geistige Gesundheit und Tod. In Verbindung mit ihrem alle Grenzen sprengenden Sound trafen Hollywood Undead damit den Nerv einer sinnsuchenden Generation, die ihren Platz zwischen Zerstreuung und Zukunftsperspektive, Selbstfindung und freigeistiger Lebensgestaltung sucht. Alle Mitglieder greifen dabei live zum Mikrofon – seit 2010 mit dem neuen Sänger Danny, der den ausgestiegenen Deuce ersetzte.Damit erzeugen Hollywood Undead einen facettenreichen, druckvollen Sound, der insbesondere in der Heimat auf viele Freunde stößt. Mit ihrem dritten Album eroberten Hollywood Undead auch Europa im Sturm, mit "Day Of The Dead" stieg die Band erstmals – und trotz ihrer kompromisslosen Härte – auch in die deutschen Albumcharts ein. Mehr lesen...

Hollywood Undead

Eine Mischung intensiver Rock- und Rap-Musik, angereichert mit Metal- und Dance-Zitaten, dazu ein höchst durchdachtes Image: Das ist die Grundlage, auf der Hollywood Undead aus Kalifornien in den vergangenen Jahren eine weltweite Anhängerschaft gewinnen konnten. Mit ihrem aktuellen, im April erschienenen Album "Day Of The Dead" erreichten Hollywood Undead erneut hohe internationale Chartpositionen und steigerten die Zahl ihrer Albumverkäufe auf über drei Millionen. Nicht zuletzt deswegen gehören sie in den USA zu den meistbeachteten jungen Bands zwischen Rap, Rock und Metal. Im Rahmen ihrer Welttour kommt das Sextett vom 29. März bis 9. April für fünf Konzerte in Hamburg, Berlin, Neu-Isenburg, München und Köln auch nach Deutschland.2005 besorgten sich Deuce (Gesang) und J-Dog (Keyboard, Gitarre) aus purer Langeweile ein PC-Programm zum Musikmachen. Sie schrieben einige Songs, die sie auf MySpace stellten, und Innerhalb von neun Wochen wurden ihre Lieder mehr als eine Million Mal angehört. Mit vier Freunden – Jonny 3 Tears (Gesang), Charlie Scene (Gitarre), Funny Man (Gesang) und Da Kurlzz (Drums) – gründeten die beiden Hollywood Undead.Sie nehmen sich grundsätzlich viel Zeit, ihre Ideen umzusetzen und ihren Songs diesen individuellen Twist jenseits aller Genre-Schubladen zu verleihen. Auch inhaltlich bewegen sich die sechs Musiker mit den Masken zwischen radikaler textlicher Härte, einem überspitzten, grotesken Humor und der sprachlichen Kraft von Underground-Lyrik zwischen Ghetto-Slang und alten Meistern.So basierte ihr drittes Album "Notes From The Underground" auf einem Klassiker, dem gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski, und thematisierte Aspekte wie Verlust, Seelenschmerz, geistige Gesundheit und Tod. In Verbindung mit ihrem alle Grenzen sprengenden Sound trafen Hollywood Undead damit den Nerv einer sinnsuchenden Generation, die ihren Platz zwischen Zerstreuung und Zukunftsperspektive, Selbstfindung und freigeistiger Lebensgestaltung sucht. Alle Mitglieder greifen dabei live zum Mikrofon – seit 2010 mit dem neuen Sänger Danny, der den ausgestiegenen Deuce ersetzte.Damit erzeugen Hollywood Undead einen facettenreichen, druckvollen Sound, der insbesondere in der Heimat auf viele Freunde stößt. Mit ihrem dritten Album eroberten Hollywood Undead auch Europa im Sturm, mit "Day Of The Dead" stieg die Band erstmals – und trotz ihrer kompromisslosen Härte – auch in die deutschen Albumcharts ein. Mehr lesen...

Lamb Of God & Children Of Bodom

Lamb Of God/Children Of Bodom Tour verschobenLamb Of God und Children Of Bodom habe ihre Tournee auf unbestimmte Zeit verschoben.Dadurch entfallen das heutige Konzert in Oberhausen (19.11.) sowie die weiteren Daten in Wiesbaden (20.11.), München (25.11.), Leipzig (28.11.) und Hamburg (29.11.15)Bereits im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten werden von den jeweiligen Vorverkaufsstellen erstattet. Ersatztermine gibt es derzeit nicht.Die Bands wollen sich gegenüber ihren Fans in Kürze hierzu äußern. Eine Stellungnahme liegt zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor. Prominenz, für "I Worship Chaos" zu erwarten.Abgerundet wird dieses massive Paket durch den Special Guest Sylosis. Die Bandaus Reading haben mittlerweile einen 15-jährigen Weg hinter sich. Gegründet wurden sie von Gitarrist Josh Middleton und Bassist Carl Parnell bereits während ihrer Schulzeit; mit häufig wechselnden Besetzungen spielten sich die beiden, die als einzige verbliebene Gründungsmitglieder auch heute noch Sylosis angehören, durch eine Vielzahl von Metal-Subgenres, bevor sie rund um das Jahr 2007 ihren festen, signifikanten Stil zwischen Thrash-, Death- und Progressive-Metal fanden. Auf zwei erste EPs folgte sodann 2008 ihr Debütalbum , das in der Szene unmittelbar viel Beachtung fand. Während das Debüt "Conclusion of an Age" noch starke Bezüge zum Metalcore und Thrash Metal aufwies, wurde ihr Sound danach epischer und progressiver, aber auch melodiöser und dunkler. Ihr im Januar erschienenes, viertes Album "Dormant Heart" ist nun ohne Frage ihr härtestes und eruptivstes Werk geworden. Mehr lesen...

Bring me the Horizon

Bring Me The Horizon sind bemerkenswerte Musiker, die druckvollen Rock mit Zeitgeist verbinden. Ein Quintett, das einen Blick auf die Zukunft von Metal und Post-Hardcore gewährt und demonstriert, welchen Wandel harte Musik in den letzten Jahren erlebt hat. Eine britische Formation, die eine individuelle Identität im dicht besetzten Feld brachialer Rockmusik gefunden hat. In ihrer Heimat England gehören Bring Me The Horizon aus Sheffield zu den heißesten Acts ihres Genres. Dies bewiesen sie erneut, als 2013 ihr viertes Album "Sempiternal" mit weltweitem Erfolg erschien. Nach ihrer gefeierten Welttournee 2013, in deren Rahmen sie auch acht Shows in Deutschland spielten, begannen die Aufnahmen für das kommende Album "That’s The Spirit", das für den 11. September angekündigt wird. Gleich im Anschluss geht es erneut auf Tournee, in deren Rahmen Bring Me The Horizon zwischen dem 1. und 20. November auch acht Shows in Deutschland spielen werden. Angekündigt wurden Konzerte in München, Würzburg, Stuttgart, Köln, Hannover, Berlin, Hamburg und Münster, begleitet werden sie von den Special Guests PVRIS und Beartooth.Die Mitglieder von Bring Me The Horizon sammelten bereits zahlreiche Erfahrungen in anderen Bands, bevor sie sich 2004 zusammenfanden. Zu den bis heute aktiven Gründungsmitgliedern zählen Sänger Oliver Sykes, Gitarrist Lee Maila, Bassist Matt Kean und Drummer Matt Nichols. Auf eine erste EP folgte 2006 das Debütalbum "Count Your Blessings", für das sie umgehend mit dem ‚Kerrang-Award’ als bester britischer Newcomer ausgezeichnet wurden. Damals wandte sich das Quartett noch stark dem Deathcore zu, einer Mischung aus Death Metal und derber Rockmusik mit tiefen Gesangspassagen.Mit dem Ende 2008 veröffentlichten Nachfolger "Suicide Season" verbreiterte sich ihr Soundspektrum: Neben Metal-Anleihen enthielt es Elemente aus Punk und Post-Hardcore, was sich deutlich am veränderten Gesang von Oliver Sykes erkennen ließ. 2009 folgte eine zusätzliche Ausweitung ihres Klangkosmos: Auf der Zusammenstellung "Suicide Season: Cut Up!" ließen Bring Me The Horizon ihr komplettes zweites Album remixen. Die zwischen Death Metal, Metalcore, Industrial und elektronischen Sounds changierenden Neuversionen lieferten befreundete Musiker von The Dillinger Escape Plan, Lostprophets, Utah Saints und Slipknot.Diese ungewöhnlichen Arbeiten sowie der Zugang des zusätzlichen Gitarristen Jona Weinhofen hatten großen Einfluss auf das dritte Album mit dem konzeptionellen Titel "There Is A Hell, Believe Me I’ve Seen It. There Is A Heaven, Let’s Keep It A Secret". Das bezugsoffene Werk ebnete ihnen den Weg in die Charts: Platz 17 in den US-Billboard, Platz 13 in den britischen und Platz 1 in den australischen Hitlisten belegen die internationale Akzeptanz.Viele Songs ihres letzten, von Terry Date produzierten Albums "Sempiternal" haben diese Achtung vor der Umwelt zum Inhalt. Die Platte zeigte sich aufgeschlossen und verband harte Musik mit sphärischen Flächen. So war es nur folgerichtig, dass der während der Aufnahmen wieder ausgestiegene Gitarrist Jona Weinhofen durch den Keyboarder Jordan Fish ersetzt wurde. "Sempiternal" stieg in England auf Platz 3, in den USA auf Platz 11 und in Deutschland auf Platz 22 in die Charts ein und katapultierte ihre Verkäufe auf über zwei Millionen Alben.Nun wird für den 11. September das fünfte Album "That’s The Spirit" angekündigt, das die Band in Griechenland aufnahm und selber produzierte. Bereits im vergangenen Jahr erschien mit "Drown" ein neuer Song, der die Richtung vorgibt: Große Riffs, eingängiger Gesang und Stadien-füllende Intensität. Mit "Drown" erreichten sie erstmals die Spitzenposition der UK-Rock-Charts und platzierten sich auch in den USA und vielen europäischen Ländern in den Single-Charts.Auf dieser Tour begleitet werden Bring Me The Horizon von zwei aufregenden Nachwuchskräften des melodiegetriebenen Metal- und Post-Hardcore. Zu letztem Genre zählen PVRIS (gesprochen: Paris) aus Massachussetts. 2012 formiert, fand ihre Mischung aus Alternative Rock, Hardcore, experimentellem und elektronischem Rock dank seinr Eigenständigkeit unmittelbar viele Anhänger. 2014 erschien das Debütalbum "White Noise" und stieg bis auf Platz 10 der US-Indie- und Platz 6 der US-Alternative Charts. Seither tourt die Band ohne Unterlass um die Welt. Beartooth aus Ohio gründeten sich ebenfalls 2012, nachdem Sänger/Gitarrist Caleb Shomo seine bisherige Band Attack! Attack! verlassen hatte. Im Juni letzten Jahres erschien ihr Debüt "Disgusting", bietet eine peitschende Mischung aus Metalcore und Hardcore Punk und konnte damit unmittelbar in die Top Ten der US-Hard Rock Charts einsteigen. Unlängst erhielten sie je eine Nominierung bei den Kerrang!- und den Metal Hammer Golden Gods-Awards als beste Newcomer. Mehr lesen...

In Extremo

Bei seiner frühmorgendlichen Presseschau fiel Dr. Pymonte folgende Meldung ins Auge: "Spektakulärer Kunstraub in Rotterdam: sieben Meisterwerke wurden gestohlen - darunter Bilder von Picasso, Monet und Matisse." Damit war dem Harfenisten, Hackbrettspieler und Dudelsackbläser klar, wie das neue Album seiner Band In Extremo heißen müsse: "Kunstraub". Die übrigen Mitglieder stimmten augenblicklich zu. Zum einen, weil es sich bei den Berlinern um eine Gruppe höchst kunstsinniger Herren handelt, zum anderen, weil sie die magische Zahl Sieben aufhorchen ließ. Bestehen In Extremo nicht aus sieben Mitgliedern? Trug nicht ihr eigenes Goldalbum von 2003 den Titel "Sieben"? Dazu zählt man nicht umsonst sieben Wochentage, sieben Sinne, sieben Todsünden und sieben Weltwunder. Der Erfolg ließ nicht auf sich warten: "Kunstraub" stieg auf den zweiten Platz der Charts, wurde als sechste Platte von InEx in Folge für den Echo in der Kategorie "Rock/Alternative National" nominiert und zementierte die führende Rolle der Mittelalter-Metaller nachdrücklich. Stilistisch ist das Werk sicherlich härter als der Vorgänger "Sterneisen". In Extremo begibt sich auch nach über 15 Jahren immer noch gerne auf neue Pfade. Und das ist auch gut so. Noch besser aber, dass sich die Band auch auf reale Reisen begibt und immer wieder ihrer treuen Fanschar das unvergleichliche Live-Erlebnis beschert. Denn so gut die inzwischen elf Studioplatten und die vielen weiteren Veröffentlichungen auch sein mögen, die wahre Heimat der Gaukler ist und bleibt nun einmal die Bühne. Darum freuen wir uns, dass In Extremo am 12. Dezember im Hamburger Docks eine ihrer famosen Shows spielen werden. Mehr lesen...