15 Ergebnisse für tag: Jazz

Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox

The work of Scott Bradlee & Postmodern Jukebox has been viewed on the ensemble’s YouTube channel well over a hundred million times. Most of those doing the viewing, however, are not fully aware of the method to Bradlee’s madness.On the surface, the method is video – clips of full-band performances (that’s Bradlee on piano,) shot in the bandleader’s living room with a single stationary camera. The madness: pop hits of the present performed à la pop hits of the past. Miley Cyrus’ "We Can’t Stop” assayed as a doo-wop number; Macklemore and Ryan Lewis’ "Thrift Shop” tricked out in flapper jazz; Sam Smith’s "Stay With Me” rendered a 1940s big-band standard.In fact, Bradlee’s method runs deeper. He’s educating his audience about 20th- century song styles; he’s commenting on the elasticity of the pop form; he’s confounding cultural context; he’s uniting generations; he’s breaking the rules. He’s manifesting postmodernist ideas in his approach to production and business as well as music. But as far as the fans are concerned, it’s just fun (and sometimes funny). Bradlee himself will tell you, simply, "I re-imagine a song in another style because I want to hear it that way.”Discovering talent and knowing what to do with it is fundamental to the business of music. Bradlee is something of a postmodernist here, too, having achieved renown doing everything himself, mostly online, "with no budget” (i.e. using the recording equipment he’d had since college). His adherence to the DIY ethos also suggests the decidedly postmodern form of punk rock. "I was a struggling jazz pianist sitting in my basement apartment in Queens,” he attests, "but I just figured it out and made it happen.”That said, punk rock is likely not top of mind for those attending a Scott Bradlee & Postmodern Jukebox show. The scene is more reminiscent of a speakeasy, with swells in vintage threads swilling Prohibition-era cocktails. "It’s a variety show, a musical revue featuring special guests,” Bradlee illuminates. "Coming to a PMJ show is like time-traveling back to Old Hollywood – it’s an experience.” Creating that for audiences appears to be PMJ’s ultimate mission. Mehr lesen...

CHARLOTTE CARDIN

Sie begann ihre Karriere in der Öffentlichkeit als viel gebuchtes Model, mittlerweile wird die 23-jährige Kanadierin Charlotte Cardin in ihrer Heimat gefeiert und für einen geradezu schwerelosen Sound zwischen Pop, Jazz und Elektronik gerühmt. Die Sängerin und Pianistin orientiert sich bei ihren Kompositionen an klassischem Vocal- sowie Cool-Jazz und transformiert ihn in einen postmodernen, geschickt reduzierten Klang, der derzeit das kanadische Radio erobert. Bereits mehrere bedeutende Nominierungen und Preise konnte sie in der kurzen Zeit seit Veröffentlichung ihrer Debüt-EP ›Big Boy‹ erobern. Derzeit verzückt sie das nordamerikanische Radio mit den Songs ihrer zweiten EP ›Main Girl‹. Während Charlotte Cardin aktuell an ihrem Debütalbum arbeitet, trägt sich die Kunde ihrer eleganten Musik nun peu à peu um die Welt. Zwischen dem 5. und 6. März kommt Charlotte Cardin erstmals für zwei Konzerte nach Deutschland, mit Stationen in Berlin und Hamburg. Mehr lesen...

Joe Henry

Zuletzt war er 2014 in Deutschland zu sehen, jetzt tourt der amerikanische Singer/Songwriter Joe Henry erneut hierzulande. Der 56-Jährige aus North Carolina hat zwei exklusive Shows im Februar 2018 bestätigt, bei denen er sein am 27.10.17 erschienenes Album "Thrum" (earMUSIC/Edel) live vorstellen wird. Am 07.02.18 gastiert Joe Henry in Hamburg in der Prinzenbar.
"Der Klang eines Joe Henry Albums ist unverkennbar… Die Instrumente tönen unglaublich voll, tief und warm – und heben Henrys Musik besonders hervor." – National Public Radio
Ein Multitalent kommt wieder auf Tour: Joe Henry veröffentlicht seit 30 Jahren Songs, produziert Alben, komponiert Filmmusik und schreibt Essays. Der Schwager von Madonna arbeitete mit unterschiedlichen Musikern zusammen, von Elvis Costello über Ornette Coleman hin zu Richie Havens. Er gewann dabei als Produzent vier Grammys, verfolgte aber gleichzeitig weiter seine Solo-Karriere. Als vielbewanderter Geschichtenerzähler zeigt er ein besonderes Gespür für übersehene Details aus der Bandbreite amerikanischer Musik – Folk, Rock, Jazz und Blues – und geht dabei über klassische Genrebestimmungen hinaus. Henry produzierte neben seinen eigenen 14 Solo-Alben gleich vier Grammy-gekrönte Alben: "Don’t Give Up On Me” (Solomon Burke), "Genuine Negro Jig” (Carolina Chocolate Drops), "A Stranger Here” (Ramblin’ Jack Elliott) und "Slipstream” (Bonnie Raitt).
Henry war übrigens auch zuständig für die Soundtracks von Kinohits wie "Beim ersten Mal" (2007, mit Katherine Heigl) oder "New York Mom" (2009, mit Uma Thurman) und er nahm kürzlich ebenfalls Alben für den verstorbenen Allen Toussaint sowie Lizz Wright, The Steep Canyon Rangers und Joan Baez auf. Mehr lesen...

Reeperbahn Festival

Entdeckt mit uns neue Lieblingsbands und lasst euch auf einer Welle von Musik durch St. Pauli treiben! 500 Konzerte in über 70 Spielstätten, Kunst, Film, Word, Food, Workshops, eine Konferenz für Musik- und Digitalwirtschaft und ein internationaler Musik Award, der ANCHOR – auf all das freuen wir uns beim Reeperbahn Festival 2017! Mehr lesen...

Reeperbahn Festival

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