10 Ergebnisse für tag: Indietronic

Odesza

ODESZA returns with its long-anticipated third album, a body of work filled with longing, nostalgia, hope and unity. Titled A Moment Apart, these 16 tracks mark the next step in the evolution of production duo Harrison Mills and Clayton Knight, who have been making music together since their college days at Western Washington University.They began their meteoric journey in 2012 with Summer’s Gone, an album they completed near the end of their tenure at Western. It was followed by 2014’s In Return, which debuted at the top of Billboard’s Dance/Electronic charts and featured gold single "Say My Name.” A remix of the track by RAC was later nominated for a Grammy in 2016.In the course of that five-year span, they’ve gone from ground zero to selling out large arenas, all without the benefit of mainstream press or radio airplay. They’ve built their appeal through word of mouth and streaming, plus a unique live presentation featuring an 11-piece ensemble that includes a horn section and a marching-band drumline.A Moment Apart moves into expanded sonic and psychic territory, seamlessly balancing organic and layered synthetic sounds, creating a dreamy, often stirring hybrid that owes as much to Motown and ’60s surf music as it does to electronic forebears such as Four Tet, M83, Gorillaz and Bonobo.But it’s not just the duo’s uncanny technical acumen at manipulating sounds that has landed ODESZA in the upper stratum of electronic music. Their immense impact stems from the emotions they elicit from their captured and constructed sounds: the powerful synths, the dynamic chord progressions that open into sweeping cinematic soundscapes and shimmering sonics, punctuated by ecstatic, thumping percussion.Mills and Knight have always been leaders in the revolution of indie electronic music, encompassing a wider, more melodic musical palette and incorporating their own instrumental expertise – Harrison and Clay play piano, and Clay also plays guitar. On the new album they take their eclecticism one step further, using a stellar range of singers, including Regina Spektor, Leon Bridges, and RY X.Also prominent is the exquisite symmetry they’re able to fashion through an unexpected harmony of diverse parts."I think our greatest strength is in blending genres,” says Mills, "be it soul, folk, film scores or electronic…I also think we’re really good at finding sounds that shouldn’t work together and making them fit. I like taking a voice or maybe an instrument, chopping them up into small pieces until they’re almost unrecognizable, and mostly incoherent, and then layering them over each other to create a unique tone and sound. It allows us to take pieces from many different styles of music and meld them together to create something that is our own.” Mehr lesen...

Chvrches

Wenn du gern sehr schnell Auto fährst, mit herunter gelassenen Scheiben, dabei am liebsten – bis zum Anschlag aufgedreht – die Top-40-Radiohits hörst, und wenn du dann auch noch selbst in einer Band spielst, dann hast du in der Regel nur ein Ziel: Du willst, dass deine Songs so schnell wie möglich aus dem Proberaum hinaus und hinein in die Boxen sämtlicher Autofahrer auf der ganzen Welt gelangen. Lauren Mayberry, Iain Cook und Martin Doherty erfüllen diese Kriterien. Sie verehren uneingeschränkt den beschriebenen Wind-in-den-Haaren-Sound. Und sie spielen alle drei in einer Band. Gemeinsam sind sie die schottische Synthie-Pop-Formation Chvrches. Mehr lesen...

Dark Rooms

Der studierte Violinist und Komponist Daniel Hart ist ein besonderer musikalischer Grenzgänger zwischen Klassik, Kammerpop und elektronisch verziertem Indie. In seiner Heimat USA hat er sich einen Namen gemacht als Komponist virtuoser Filmmusiken, sowie als Mitglied zahlreicher Formationen, darunter The Polyphonic Spree, St., Vincent, Other Lives und Broken Social Scene. Doch sein gegenwärtiges Hauptinteresse gilt seiner eigenen Formation Dark Rooms, einem Quartett, das laut eigener Definition im Spannungsbogen ›zwischen den Isley Brothers, David Byrne und Sigur Rós‹ agiert. Im Ergebnis steht, wie auch das 2017 erschienene, zweite Dark Rooms-Album ›Distraction Sickness‹ belegt, erstaunlich bezugsoffene Musik zwischen Klassik, Pop und Elektronik, die für sich genommen funktioniert wie ein vitaler Film im eigenen Kopfkino. Ihre Konzerte sind besondere Abende mystischer Entrückung, die man nun auch zwischen dem 18. und 21. Oktober im Rahmen dreier Deutschland-Shows in Köln, Hamburg und Berlin live erleben kann. Mehr lesen...

The Wombats

Im Februar werden The Wombats beweisen, dass sie immer noch zu den besten und größten Indie-Gitarren-Bands unserer Zeiten zählen: Dann nämlich erscheint das vierte Album"Beautiful People Will Ruin Your Life", bereits jetzt kursiert mit der Vorab-Single "Lemon To A Knife Fight" eine geradezu klassische Uptempo- Nummer, inhaltlich eine Achterbahnfahrt zwischen Euphorie und Verzweiflung, musikalisch ein Floorfiller in jedem Indie-Club. Nach dem Erfolgsalbum "Glitterbug" aus dem Jahr 2015 – Top-fünf in den britischen Charts, über 200 Millionen Streams – und den nachfolgenden, großen Headliner-Touren haben sich The Wombats ein wenig in verschiedene Teile der Welt zurückgezogen: Schlagzeuger Dan Haggis blieb in London, Bassist Tord Øverland Knudsen kümmerte sich in Oslo um seine Familie und Gitarrist und Frontman Matthew "Murph" Murphy zog nach Los Angeles. Über die weiten Entfernungen hinweg wurden Ideen ausgetauscht und neue Songs entworfen, die dann während einer zweiwöchigen Session in Norwegen komplettiert wurden. Zusammen mit den Produzenten Mark Crew und Catherine Marks haben The Wombats dabei ihre Grenzen verschoben. Der Anspruch sei es gewesen, so Murphy, ein zurückgelehntes Album zu produzieren, das einem nicht bei jedem Hören mit Volldampf entgegenkommt. "Bei der letzten Platte ging es darum, dass ich jemanden kennenlerne, mein Leben in L.A. mit viel zu vielen Partys zu leben und dabei in Schwierigkeiten gerate. Dieses Mal ging es darum, gegen dieses Leben zu kämpfen und mich wie ein Erwachsener zu benehmen. Und dabei zu scheitern." Wie man an dieser Aussage sehen kann, liegt den Wombats das Tragikomische immer noch im Blut, und an der Single hört man den altbekannten Hang zu unwiderstehlichen Hooks. Nur das Zurückgelehnte in der Musik, das suchen wir noch. Darum können alle Fans wieder auf ausufernde Feiern hoffen, wenn mit den Wombats eine der besten Live-Bands im April nach Deutschland kommt. Mehr lesen...

Small Fires

Small Fires haben sich dem Understatement verschrieben. Mit wenigen Mitteln erschafft das deutsch-britische Trio eine atmosphärische Mischung aus Indie-Pop und Elektronik. Es geht um Melodien, um Songs und um die Verbindung von elektronischen und akustischen Klängen. Über pulsierenden Rhythmen und treibenden Bässen schwebt ein in Hall und Echos getränkter Gitarrensound, hier und da blitzen elektronische Knisterbeats und Synthesizer auf. Zusammen mit den erzählerischen Texten des Sängers aus Coventry (UK) entstehen kleine, große Songs. Small is beautiful.Small Fires sind eine Band aus Hamburg, gegründet im Jahr 2015. Sie waren u.a. als Live-Support mit BOY (CH/D), Coasts (UK) und Dralms (CAN) auf Tour. Ihr Debüt "One Beautiful Mess" erschien im März 2017. Mehr lesen...