57 Ergebnisse für tag: Indiepop

The Vamps

Es gibt aktuell wohl keine andere englische Pop-Band, die in letzter Zeit so eine Vorzeigekarriere hingelegt hat wie The Vamps. Die Geschichte der britischen Teenager liest sich wie ein Märchen in Zeiten von Social Media: Vier Jungs aus ganz unterschiedlichen Gegenden tauschen via YouTube ihre ersten Demoaufnahmen aus und beschließen gemeinsam Coverversionen von Popgrößen wie One Direction, Taylor Swift oder Bruno Mars neu zu interpretieren – und schließlich ein Album ihrer selbstgeschriebenen Songs zu veröffentlichen. Nach ihrer ausgedehnten Tour quer durch Nord- und Südamerika, England sowie Irland letztes Jahr, kommt das junge Quartett diesen Herbst endlich auch wieder für drei Termine in Berlin, Hamburg und Köln nach Deutschland. Mehr lesen...

LAUV

Im Januar erschien Lauvs jüngste Single "I’m So Tired", eine Zusammenarbeit mit Sänger Troye Sivan, ein großartiger Vorgeschmack auf das, was auf uns zukommt. Denn im Moment schließt der Shootingstar der Generation Z die Arbeit an seinem zweiten Album ab, dem Nachfolger des gefeierten Debüts "I Met You When I Was 18". Darauf war auch der Track der ihm den Durchbruch brachte: "I Like Me Better" brachte Lauv in Deutschland Platin und in den USA gleich Doppelplatin. Mit diesem Stück und dem Zweiten, "The Other", von seiner Debüt-EP "Lost In The Light" knackte er die 100-MillionenStreams-Marke auf Spotify innerhalb kürzester Zeit und ganz locker. Seither ging es mit der Karriere stetig bergauf, mit dem Höhepunkt als Support-Act von Ed Sheeran auf dessen "Divide"-Worldtour. Dass Lauv lettisch ist und Löwe bedeutet, passt sehr gut zum Wahl-New Yorker Ari Staprans. Er ist wie ein Kämpfer dessen Songs mal an die geschmeidig-lässigen Bewegungen und mal an die entspannte Schläfrigkeit des Raubtiers erinnern, bis zu dem Punkt, wo ein Impuls reicht um die Instinkte wach zu kitzeln und auf einen Schlag ist das Raubtier hellwach. Lauvs reduzierte Songs zwischen Electric R’n’B und coolem Indie-Pop sind zündend und funktionieren als Piano-Version genauso wie im Remix – und davon gibt es nicht wenige: Von Robin Schulz über Cheat Codes und Matisse & Sadko bis hin zu Milk N Cooks haben schon Dutzende von Produzenten die coolen Tracks bearbeitet. Die Falsetto-Stimme über den geschickt arrangierten Instrumenten und Sounds sowie die zurückgelehnten Harmonien machen sofort gute Laune. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er nicht vom elektronischen Gerüst eines Tracks ausgeht, sondern für ihn klassisches Songwriting am Beginn eines Stücks stehen. Jetzt hat Lauv angekündigt, dass er im Oktober mit dem neuen Material auf Tour kommt. Mehr lesen...

Tom Walker

Tom Walker ist der Shooting Star unter den jungen britischen Singer/Songwritern. Im vergangenen Jahr tauchte er noch auf allen relevanten "One to watch"-Listen auf. Mit Recht, wie sich im Nachhinein zeigt. Schon seine charismatische erste Single "Leave A Light On" stand wochenlang in den europäischen Hitparaden und erhielt Sechsfach-Platin. Dieses Jahr nun traf der verdiente Erfolg ein: Bei den BRIT-Awards errang er überlegen den Titel als British Breakthrough Act. Sein Debütalbum "What A Time To Be Alive", erschienen Anfang März, ging direkt auf die eins der britischen Charts und hat schon jetzt Gold-Status erreicht, und bei Spotify steht er auf dem Sprung in die Global Top 100. Nachdem Walker in der Vergangenheit mit Künstlern wie Hurts oder George Ezra auf Tour war, füllt er inzwischen als Headliner die Hallen. Die kommende UK-Tour im Herbst ist bereits jetzt bis auf ein Konzert ausverkauft, und auch bei den Auftritten, die ihn vor ein paar Tagen zu uns geführt haben, gab es für alle bis auf einen keine Tickets mehr. Vor allem aber hat Tom Walker dabei musikalisch voll überzeugt. Der Schotte weiß seine eindrucksvolle Stimme effektvoll einzusetzen. Insbesondere die akustisch vorgetragenen Songs zeigten das riesige Potenzial dieses Organs. In Bandbesetzung wiederum hört man den Groove, diese vom HipHop und Reggae beeinflussten Kadenzen, mit denen er seine Stimme fast wie ein Instrument einsetzt. Und ganz nebenbei erzählt uns Walker Geschichten aus seinem Leben, mal traurige, mal fröhliche, mal beides. Aber immer mit dem Talent eines großen Dichters. Jetzt hat Tom Walker bestätigt, dass er im kommenden Oktober erneut für drei Shows zu uns kommt. Präsentiert werden die Konzerte von MusikBlog.de. Mehr lesen...

First Aid Kit

"Beloved listeners and followers, we’re devastated to have to cancel the planned summer dates this year. We were super excited to play, but because of unforeseen medical circumstances we simply cannot do the shows. All will be okay and we look forward to seeing you soon again. Lots of love and magic from Stockholm, Klara & Johanna”Ein Nachholtermin ist aktuell nicht in Planung. Bereits gekaufte Tickets können an den jeweiligen VVK-Stellen zurückgegeben werden. Mehr lesen...

We Invented Paris

Heute erscheint «Are We There Yet?», das vierte We Invented Paris Album. Es ist exklusiv und vorerst für nur einen Monat auf der Website von We Invented Paris als digitaler Download für einen frei wählbaren Betrag erhältlich. Mit «We Invented Paris» schart Flavian Graber seit 2010 verschiedene Musiker und Künstler um sich und erfindet mit ihnen seine Musik immer wieder neu. Nach drei Alben in verschiedenen Gewändern, mehreren Headliner Tourneen durch Europa und der Geburt seines zweiten Kindes besinnt er sich auf seine Stärken: Songs zu schreiben, die unter die Haut gehen und diese mit den Zuhörern zu teilen, dass die Welt für einen Augenblick still steht. Seine Songs stellen die Fragen unserer Zeit und hüllen sich in einen zeitlosen Klang. «Are We There Yet?» Gemeinsam mit Janice Beach aka Yannik Sandhofer vom Soundhofer Institut, der als Produzent, Gitarrist und Mischer fungierte, hat Graber im Kindheitszimmer seines Elternhauses in den Schweizer Bergen ein temporäres Studio eingerichtet und das Album aufgenommen. Mit dem Wohnwagen der Schwester fuhren sie für ein paar Tage nach Karlsruhe um mit Konstantin König das Schlagzeug auf Band festzuhalten. Joël Fonsegrive ist für die unwiderstehlichen Basslinien verantwortlich und das wohl älteste und kaiserlichste Upright-Piano Berlins wurde von Andreas Achermann bespielt. Der Chor zum Song «Self Pity Jackass» entstand mit Freunden, alten Bekannten und neuen Bekanntschaften, die mehr oder weniger zufällig auch vor Ort waren. Im Gegensatz zum Vorgänger klingt «Are We There Yet?» wieder viel nahbarer, zerbrechlicher und gleichzeitig irgendwie erfrischend locker. We Invented Paris kommt diesen Frühling mit dem Album «Are We There Yet?» im Gepäck auf «Tour d'Entourage». Mehr lesen...