10 Ergebnisse für tag: Funk

Black Pumas

+++ Neuer Termin: 22.06.2021 +++Es war Eric Burton, der aus Quesadas Funk-Vorlagen "Black Moon Rising" und "Fire" formte. Die beiden Musiker entwickelten einen modernen Sound für eine außergewöhnliche Stimme und wurden Austins neue Combo der Stunde, deren Auftritte in C-Club regelmäßig zu ausufernden Partys wurden. Selbstverständlich wurden sie zur "Best New Band" bei den Austin Music Awards erkoren. NPR benannte sie zur "breakout band of 2019". Im Juni 2019 erschien das hochgelobte und selbstbetitelte Debütalbum. Termine im November in Berlin und Köln waren in kürzester Zeit ausverkauft, ebenso die komplette Europa Tour im Frühjahr 2020. Im November dieses Jahres habt ihr nun aber nochmal die Chance euch von den Black Pumas in Hamburg, Dortmund oder Berlin mitreißen zu lassen. Mehr lesen...

Max Mutzke

Am 28. September 2018 liefert Max Mutzke mit "Colors" sein neues Album ab – ein grooviges Gesamtkunst- und kleines Meisterwerk, mit dem Deutschlands wichtigster Soulsänger dem Spektrum "Soul" eine neuerliche Nuance verleiht. Man kann sich in Plattensammlungen, Diskographien, Fachbüchern oder Foren vergraben, um sich ein Bild davon zu machen, welche Wege der Soul in den letzten 50 Jahren einschlug, was er für den Hiphop und der Hiphop für den Soul getan hat. Man kann aber auch einfach "Colors" auflegen und sich den stimmigen Collagen hingeben, mit denen Max Mutzke und seine Touring-Band monoPunk die feinen Verläufe des Genres in schillernden Farben aufzeigen. Mehr lesen...

Rüfüs Du Sol

Förmlich aus dem Nichts tauchte die dreiköpfige Formation Rüfüs Du Sol im Jahr 2012 im australischen Radio sowie in den angesagtesten Clubs des Landes auf – um von dort eine Weltkarriere zu starten. Wie auch der Erfolg ihres aktuellen, dritten Albums "Solace" beweist, welches bis auf Platz 2 der australischen Charts stieg. Mit jenem kommen Rüfüs Du Sol zwischen dem 18. und 22. Oktober für vier Konzerte nach Berlin, Köln, Hamburg und Frankfurt.Tyrone Lindqvist (Gesang, Gitarre), Jon George (Keyboards) und James Hunt (Schlagzeug) kamen ursprünglich aus anderen Genres; ihr gemeinsames Interesse aber fanden sie in der zeitgenössischen Clubmusik, die sie von Anbeginn mit Leadgesang und popmusikalischen Strukturen aufluden. Zunächst veröffentlichten sie 2011 sowie 2012 je eine EP auf ihrem selbstgegründeten Label Monekeleon und gingen erstmals auf Tournee durch ihre Heimat Australien, während der sie ihren Ruf als unwiderstehlich intensive Live-Band manifestierten.Trotz Major-Deal setzten Rüfüs Du Sol bei der Produktion ihres Debütalbums "Atlas" weiterhin ganz auf den DIY-Gedanken und nahmen die Tracks in zwei selbst gebauten Studios auf. Das Album stieg bis an die Spitze der australischen Charts und entwickelte sich auch in den USA, Asien sowie Westeuropa immer mehr zum außergewöhnlichen Geheimtipp. Mit über 220.000 Facebook-Fans, über 100 Millionen Spotify-Plays und zahlreichen Preisen haben sich Rüfüs Du Sol inzwischen fest auf der Landkarte der internationalen Club-Acts platziert. Für das zweite Album "Bloom" machten Rüfüs Du Sol zwei Monate Station in Berlin, um sich von der vielschichtigen Club-Szene der deutschen Hauptstadt inspirieren zu lassen und in Musik zu übersetzen. "Bloom", das unmittelbar nach Erscheinen die australischen Albumcharts anführte, demonstrierte eine erstaunliche Weiterentwicklung."Jeder von uns wurde von elektronischer Musik angezogen, weil uns die Euphorie fasziniert hat, die das Genre auszeichnet", erklärt die Band. "In erster Linie bringt sie die Menschen natürlich zusammen, um zu tanzen. Das sind Momente, an die man sich für immer erinnern wird. Unser Ziel ist es, solche Augenblicke für andere Menschen zu schaffen." Mehr lesen...

My Baby ~ verlegt ins Molotow

It hasn’t taken long for Amsterdam based psychedelic, shamanic trio MY BABY’s swampy blues and funk-inflected sound to cast a formidable spell, taking the world by storm.
Over the past 3 years, Dutch brother-sister-duo Sheik (drums) and Cato van Dyck (vocals) and New Zealand guitarist Daniel "daFreez” Johnston have had their mojo working overtime and are now ready for the release of their third album "Prehistoric Rhythm”. With their new album, the band aim to channel a primal awareness amidst hypnotic beats, shimmering soulful vocals and psychedelic riffs on the back of rootsy blues and dubbed out funk.
MY BABY’s music has been influenced by the power of spiritual music (gospel and voodoo spirituals) and the entrancing hypnotic quality found in music accompanying shamanic rituals. The roots of these phenomena can be traced back thousands of years, so can the music. This ‘tracing’ has become an important part of the ‘personal’ vision of the band and is a central theme on the upcoming album ‘Prehistoric Rhythm’. The band has delved into some of those rituals, some of which exist to this day, and reflect on how a lot of contemporary culture has inherited from the past, that its cultural activity stems from these ancient traditions.
First single "Love Dance” is an African inspired trance-like evocation of a tribal ritual involving the search for identity, love and spirituality. The protagonist is at peace after transcending the desire to feel complete through the presence and appeasement of others.
With the release of their new album, MY BABY endeavours to take the audience on a shamanic influenced musical journey. And pose to develop a theatrical mythopoetic yet danceable form of music that can entice, uplift and engage the listener in a way that it allows us to discover something that resides within our collective consciousness just as the characters in the songs are forever searching for a heightened spiritual and primal awareness amongst the turmoil of our modern-day society. Mehr lesen...

Rag’n’Bone Man

Der wirklich einzigartige, in vielen prächtigen Farben strahlende Sound von Rag'n'Bone Man ist ein Ergebnis seiner fast 15 Jahre währenden Suche nach seiner eigenen Stimme. Von den Blues-Platten des Vaters über seine Zeit bei einer Drum'n'Bass-Crew, seinen Erfahrungen als MC auf Open Mic- Nächten, seiner Liebe zu altem Funk und Soul, bis hin zu den magisch schwerelosen, stets enorm dringlich intonierten Songs der Gegenwart: Der überragend talentierte Rory Graham legte einen weiten Weg zurück, um zu diesem Ausnahme-Sänger zu werden, als der er sich nun darstellt. Nach drei EPs, die noch ein wunderbares Abbild für seine stilistische Suche waren, erschien im Juli mit "Human" die erste Single seines für 2017 angekündigten Debütalbums, die europaweit gefeiert wurde wie die Heilsbringung eines neuen Messias – und sich hoch in vielen Charts platzierte: Sie stieg bis an die Spitze der deutschen, österreichischen, schweizerischen und belgischen Charts, in die Top Ten in Frankreich und die Top 30 vieler weiterer Länder. Neben den drei ausverkauften Deutschland-Konzerten Anfang Dezember kommt Rag'n'Bone Man mitsamt Liveband zwischen dem 4. und 13. April 2017 für drei Konzerte in Berlin, Hamburg und Leipzig erneut nach Deutschland.
Es gibt heutzutage zahlreiche Musiker, die sich die Fingerglieder tätowieren lassen. Häufig stehen dort dann Worte wie "Love", "Hate" oder "Fear". Auf Rory Grahams Fingern hingegen prangen die Worte "Soul" und "Funk", und dies aus gutem Grund: Der bärtige Hüne, ein Bär von Mann aus Uckfield unweit des Seebads Brighton, fand die Wurzeln für seinen aufregenden, hochdichten Sound in den Musikgenres der Sechzigerjahre. Und weit davor, denn auch traditioneller Blues und sogar Gospel spielen eine bedeutende Rolle für die Songs, die der vielseitig talentierte Songwriter nun vorstellt.
Zwar wuchs Graham mit den alten Blues- und Soul-Platten des ebenfalls musizierenden Vaters auf. Und doch war es für ihn ein weiter Weg, um zu erkennen, dass in diesen archaischen Genres auch sein eigenes Zuhause liegt. Ein Weg, der viele Umwege nahm, ihm aber auch eine Vielzahl an Erfahrungen einbrachte, die ihm nun zugutekommen. Mit 15 war er Teil einer Drum'n'Bass-Crew und gab sich den Namen Rag'N'Bonez, erste lokale Erfolge feierte er als Rap-MC bei Open Mic-Nächten in Brighton. Im Rahmen dieser Abende traf er auf zwei gleichgesinnte Performer, Gizmo und DJ Direct, mit denen er die Gruppe The Rum Commitee gründete. Das Trio veröffentlichte ein selbst produziertes Album auf seiner Bandcamp-Seite und brachte es zu einigem Erfolg als Support von Hip-Hop-Legenden wie Pharoahe Monch und KRS-One. Bis zu diesem Zeitpunkt war Graham fest davon überzeugt, dass seine musikalische Basis im Rapping zwischen Jungle, Hip-Hop und Trap liegt.
Bis sein Vater ihn im Alter von 19 Jahren dazu überredete, es in einem Blues-Club bei einer Jamsession einmal mit dem Singen zu probieren. Von seinem spontanen Auftritt dort zeigten sich alle überwältigt – nicht zuletzt er selbst. Um diese neu entdeckte Ausdrucksform zu vertiefen, nahm er die EP "Bluestown" im Alleingang auf und begann mit akustischen Soloshows, unter anderem im Vorprogramm von Joan Armatrading. Als er kurz darauf mit dem Produzenten Mark Crew zusammentraf, fand Graham, der sich nun Rag'n'Bone Man nannte, seine endgültige Bestimmung: Es war das Vermählen der großen Traditionen, mit denen er aufgewachsen war, mit seinen eigenen Erfahrungen mit postmodernen Beats und einem zeitlos grandiosen, akustischen Songwriting.
Nach der weithin beachteten und hochgelobten EP "Wolves", die noch starke Hip-Hop-Einflüsse zeigte, entstand zunächst eine sehr reduziert akustische, weitere EP mit dem Titel "Disfigured". Beide EPs zusammengenommen zeigen, wo Rag'n'Bone Man nun steht: Zwischen allen stilistischen Stühlen, ganz auf sich selbst fokussiert, ausgestattet mit hochgradig emotionalen, berührenden Songs. Entsprechend groß sind die Erwartungen an sein im kommenden Jahr erscheinendes Debütalbum als Künstler zwischen großer Tradition und mutiger Erneuerung. Mehr lesen...