20 Ergebnisse für tag: Folk-Rock

In Extremo

IN EXTREMO verschieben ihre "Kompass Zur Sonne” Tournee nach 2022!Aufgrund der aktuellen Situation müssen geplanten Tournee-Termineder"Kompass zur Sonne-Tour 2021" (in Kooperation mit Stereo-Propaganda GmbH) auf einen späteren Zeitraum ins Jahr 2022verschoben werden. Die Band bedauert die erneuten Verlegungen sehr und sagt: Hallo Freunde,schon vor einigen Monaten mussten wir unsere Worte an euch richten, um euch mitzuteilen, dass wir die Tour zu unserem neuen Album "Kompass zur Sonne" ins Jahr 2021 verschieben müssen. Leider hat sich unsere Situation und vor allem auch unsere Perspektive seit dem nicht wirklich verändert, weshalb wir die Tour nun leider noch mal ins Frühjahr 2022 verschieben müssen.Wir sind euch nach wie vor zu Dank verpflichtet, für die Geduld und Treue, die ihr uns besonders in den letzten Monaten entgegengebracht habt. Die zwei Konzerte in Halle waren für uns und unsere Crew etwas ganz Besonderes und auch noch mal vielen Dank an alle, die Teil davon waren. Wir glauben fest daran, dass bessere Zeiten auf uns alle warten und haben ein Team im Rücken, das mit uns zusammen alles in Bewegung setzt, um euch bis dahin das Beste von In Extremo zu geben, was abseits der Bühne möglich ist.Passt bitte alle auf euch auf und bis hoffentlich bald,Eure 7Wie bei allen bereits verlegten Konzerten gilt auch hier: Die Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können an der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden. Mehr lesen...

The Dead South

Leider muss das Konzert von The Dead South am 08.11.2020 in Hamburg infolge der bekannten Entwicklungen auf den 07.11.2021 verlegt werden. Die Geschehnisse der letzten Wochen zeigen, dass in Deutschland und in vielen anderen Ländern aufgrund behördlicher Anordnungen Veranstaltungen nicht zum geplanten Zeitpunkt stattfinden können. Bei international auftretenden Künstler*innen kann es wie in diesem Fall dazu kommen, dass dadurch Auftritte in Deutschland betroffen sind, auch wenn diese terminlich hinter dem aktuellen Verbotszeitraum liegen. Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können in Gutscheine getauscht werden Hier geht’s zu unseren FAQ: short.fkp.de/faqcoronaThe Dead South stammen aus dem Norden: Obwohl ihr Bluegrass ganz nach Südstaaten klingt, kommt das Quartett aus Saskatchewan in Kanada. Der traditionelle, akustische Sound wird bestimmt von der Instrumentation aus Mandoline, Banjo, Gitarre und Cello und ist durchzogen von Draufgängertum, Whisky-Frühstücken und grimmiger Show. Nicht umsonst nennt man sie gerne Mumford and Sons’ Evil Twins. Das ist zwar lustig gemeint, doch passt es nicht so ganz. The Dead South klingen auf der einen Seite viel traditioneller als die deutlich braveren Pendants, auf der anderen verspricht die kratzbürstige und sandige Art und das famose Rowdytum – ob gespielt oder nicht, bleibt bei den sympathischen Jungs häufig in der Schwebe – noch viel mehr Spaß bei den Auftritten. Nicht umsonst hat sich die Combo dank ihrer ausufernden Auftritte zu einem der beliebtesten Bluegrass-Acts auf beiden Seiten des Atlantiks gemausert. Der knorrige Bariton von Gitarrist Nate Hilts, Mandolinist Scott Pringle, der pfeifende Cellist Danny Kenyon, die beide ebenfalls in den Harmoniegesang einfallen, und der virtuose Banjo-Spieler Colton Crawford spielen und singen gemeinsam auf unnachahmliche Art ihre Geschichten von Pionieren des Wilden Westen, die plötzlich gar nicht mehr weit vom Punk-Ethos der Musiker aus Kanada entfernt scheinen. 2016 erhielten The Dead South für ihr drittes Album "Illusion & Doubt" in ihrer Heimat Kanada den JUNO Award für das beste Traditional Roots Album, dieses Jahr folgte der Titel als Group Of The Year bei den Indie Awards. Im vergangenen Oktober erschien die neue Platte "Sugar & Joy", und 2021 wollen The Dead South alles nachholen, was wir nun verpassen. Mehr lesen...

Passenger

Nachholtermin vom 24.09.2020Hinweis: Das Konzert ist ausverkauft!Leider muss das Konzert von Passenger am 24.09.2020 in Hamburg infolge der bekannten Entwicklungen auf den 11.03.2021 verlegt werden. Die Geschehnisse der letzten Wochen zeigen, dass in Deutschland und in vielen anderen Ländern aufgrund behördlicher Anordnungen Veranstaltungen nicht zum geplanten Zeitpunkt stattfinden können. Bei international auftretenden Künstlern kann es wie in diesem Fall dazu kommen, dass dadurch Auftritte in Deutschland betroffen sind, auch wenn diese terminlich hinter dem aktuellen Verbotszeitraum liegen. Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit. Hier geht’s zu unseren FAQ: short.fkp.de/faqcoronaSeit seinem Debütalbum "Wicked Man’s Rest" im Jahr 2007 ist Passenger einen weiten Weg gegangen. Damals waren Passenger noch eine Band rund um den Songwriter namens Mike Rosenberg. Aber irgendwann hat der Straßenmusiker einen Schlussstrich gezogen, das Pseudonym selbst als Solokünstler übernommen und sich auf die Reise begeben. Der gebürtige Engländer ist hauptsächlich durch Australien und Neuseeland gezogen und hat sich auf jeden Marktplatz, an jede Straßenecke gestellt und seine Songs zum Besten gegeben. Er begegnete dem jungen Ed Sheeran und ging mit ihm schon auf Tour, als die Hallen noch längst nicht so groß waren wie heute. Und dann kam "Let Her Go", der Hit, der den Ivor Novello Award gewann, mit dem Passenger zum Star wurde, mit dem er zwei Jahre ununterbrochen auf Tour war, der bis heute sagenhafte 2,6 Milliarden Mal bei Youtube aufgerufen wurde. "Let Her Go" hat alles verändert und doch wieder nicht. "Wenn Du auf der Straße spielst, bist Du ein Außenseiter", sagt Rosenberg/Passenger heute, "als der Song dann so groß wurde, hat sich die Sicht der Leute auf mich verändert. Da war es keineswegs einfach, mir treu zu bleiben und an meinen Prinzipien festzuhalten. Wenn der Schneeball den Berg runterrollt, Fahrt aufnimmt, immer größer wird, wird es immer schwerer, ihn zu formen. Ich wollte einfach nicht zu etwas werden, was ich nicht sein wollte." Der Brite hat es geschafft: Er ist sich treu geblieben, weil er immer noch Songs schreibt, die ihn verkörpern. Oder wie er es selbst einmal formuliert hat: "Jedes Lied hat sein eigenes Leben." Dass er dabei mit einer Band genauso gut klingt wie solo, macht die Freude an der Musik noch größer. So ändert er auch auf jedem Album seine Arbeitsweise: 2018 erschien mit "Runaway" eine Platte mit seiner Band zusammen, vergangenes Jahr folgte mit "Sometimes It’s Something, Sometimes It’s Nothing at All" ein kammermusikalisches Werk, das Passenger mit akustischer Gitarre und einem Streichquartett aufgenommen hat. Dieses Wechselspiel macht seine Songs so aufregend, auf Platte und noch mehr live. Im Herbst kommt Passenger wieder zu uns auf Tour. Mehr lesen...

The Dead South

+++ NEUER TERMIN: 07.11.2021 +++Leider muss das Konzert von The Dead South am 08.11.2020 in Hamburg infolge der bekannten Entwicklungen auf den 07.11.2021 verlegt werden. Die Geschehnisse der letzten Wochen zeigen, dass in Deutschland und in vielen anderen Ländern aufgrund behördlicher Anordnungen Veranstaltungen nicht zum geplanten Zeitpunkt stattfinden können. Bei international auftretenden Künstler*innen kann es wie in diesem Fall dazu kommen, dass dadurch Auftritte in Deutschland betroffen sind, auch wenn diese terminlich hinter dem aktuellen Verbotszeitraum liegen. Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können in Gutscheine getauscht werden Hier geht’s zu unseren FAQ: short.fkp.de/faqcoronaThe Dead South verkünden Nachholtermine und fünf weitere Shows im Herbst 2020 und Frühling 2021 Auch die Tour von The Dead South ist von den Konzertabsagen betroffen: Alle Termine der kanadischen Bluegrass-Combo ohne Schlagzeug und Fiedler müssen verlegt werden. Die Konzerte in Hamburg und Berlin können bereits im November nachgeholt werden, alle weiteren Auftritte in Köln, Hannover, Leipzig, München und Frankfurt finden im März 2021 statt. Bereits gekaufte Tickets bleiben weiterhin gültig. Darüber hinaus haben The Dead South bestätigt, dass sie im Herbst gleich noch ein paar Shows dazupacken wollen: Auch Fans in Dresden, Nürnberg, Düsseldorf, Wiesbaden und Stuttgart kommen in den Genuss dieser einzigartigen Band. The Dead South stammen aus dem Norden: Obwohl ihr Bluegrass ganz nach Südstaaten klingt, kommt das Quartett aus Saskatchewan in Kanada. Der traditionelle, akustische Sound wird bestimmt von der Instrumentation aus Mandoline, Banjo, Gitarre und Cello und ist durchzogen von Draufgängertum, Whisky-Frühstücken und grimmiger Show. Nicht umsonst nennt man sie gerne Mumford and Sons’ Evil Twins. Das ist zwar lustig gemeint, doch passt es nicht so ganz. The Dead South klingen auf der einen Seite viel traditioneller als die deutlich braveren Pendants, auf der anderen verspricht die kratzbürstige und sandige Art und das famose Rowdytum – ob gespielt oder nicht, bleibt bei den sympathischen Jungs häufig in der Schwebe – noch viel mehr Spaß bei den Auftritten. Nicht umsonst hat sich die Combo dank ihrer ausufernden Auftritte zu einem der beliebtesten Bluegrass-Acts auf beiden Seiten des Atlantiks gemausert. Der knorrige Bariton von Gitarrist Nate Hilts, Mandolinist Scott Pringle, der pfeifende Cellist Danny Kenyon, die beide ebenfalls in den Harmoniegesang einfallen, und der virtuose Banjo-Spieler Colton Crawford spielen und singen gemeinsam auf unnachahmliche Art ihre Geschichten von Pionieren des Wilden Westen, die plötzlich gar nicht mehr weit vom Punk-Ethos der Musiker aus Kanada entfernt scheinen. 2016 erhielten The Dead South für ihr drittes Album "Illusion & Doubt" in ihrer Heimat Kanada den JUNO Award für das beste Traditional Roots Album, dieses Jahr folgte der Titel als Group Of The Year bei den Indie Awards. Im vergangenen Oktober erschien die neue Platte "Sugar & Joy", und im kommenden Herbst und Frühjahr wollen The Dead South alles nachholen, was wir nun verpassen. Mehr lesen...

Brian Fallon and the Howling Weather

Im kommenden Frühjahr kommt Brian Fallon mit seiner Band The Howling Weather nach zwei Jahren endlich für 25 Auftritte zurück nach Europa, und fast ein Drittel der Shows wird er in Deutschland spielen. Im April und Mai wird er in gleich sieben deutschen Städten zu Gast sein. Was die Fans bei dieser Meldung besonders elektrisieren wird: Der Sänger von The Gaslight Anthem wird dabei die Stücke seines neuen, dritten Soloalbums live präsentieren, das 2020 erscheinen soll. Die Songs seien geschrieben, in ein paar Tagen gehe es ins Studio, meldete er vor Kurzem auf Twitter. Mehr ist über die neue Platte nicht bekannt, aber eine gewisse Ahnung darf man schon haben, was da auf uns zukommt: klassische Rocksongs zwischen Springsteen und Dave Hause, mit großen Texten, die auf famose Art und Weise Geschichten aus den USA erzählen. Das war schon zu Gaslight-Anthem-Zeiten so, während er bei seinen beiden anderen Herzensprojekten, The Horrible Crowes und Molly & The Zombies, wert auf eine etwas andere Tonalität gelegt hat. Aber gemeinsam mit seiner Tour-Band The Howling Weather vertraut er auf die Wirkung seines großartigen Songwritings, sein spitzbübisches Charisma, die Kraft, die eine solide auftrumpfende Rockband auf der Bühne entwickeln kann und natürlich auch auf die wunderbaren Songs seiner ersten beiden Alben "Painkillers" und "Sleepwalkers". Darauf hat er sich den Traditionen der nordamerikanischen Musikgeschichte weit geöffnet. Er kombiniert gekonnt Country und Folk mit klassischem Rock & Roll und der Energie von Hardcore und Punk und schafft eine musikalische Zeitreise durch sein Leben – und mit den sehr persönlichen Lyrics erlaubt er gleichzeitig einen tiefen Einblick in seine Seele. Und wer Brian Fallon kennt – in welcher musikalischen Kombination auch immer oder auch solo mit Gitarre und einem unauslotbaren Schatz an Geschichten und Anekdoten – weiß sowieso, dass seine Shows immer etwas ganz besonderes sind. Mehr lesen...