8 Ergebnisse für tag: Experimental

ANIQO

ANIQO ist eine deutsche Musikerin, die sich nicht deutsch fühlt. Geboren in der historischen Stadt am Meer namens Wismar - beobachtete sie ihre Umgebung recht früh – immer mit einem leicht skeptischen Blick auf die Gesellschaft und das seltsame Wesen "Mensch". Schon im Alter von 12 Jahren schrieb sie ihre ersten Songs und Gedichte - sozialkritisch, düster - doch stets mit einem Funken Hoffnung bestückt. Im Zentrum ihrer Musik steht ihre eindringliche Stimme - untermalt von atmosphärischen Klängen, kryptischen Pianomelodien und einer unverkennbaren Stille zwischen den Tönen. Die Inhalte ihrer Songs umfassen Themen rund um das menschliche Verhalten. Sie singt über Kunst, Magie und Krieg.
Im August 2017 hat ANIQO ihr Debüt Album in Los Angeles mit dem Musiker und Produzenten Joe Cardamone aufgenommen. Er ist bekannt als Frontmann der Postrockband The Icarus Line aber auch für seine extravaganten Produktionen für andere Künstler wie Annie Hardy (Giant Drag). Auch letztere wird auf dem Album, das den Titel BIRTH tragen wird, zu hören sein. Mehr lesen...

Reeperbahn Festival

Entdeckt mit uns neue Lieblingsbands und lasst euch auf einer Welle von Musik durch St. Pauli treiben! 500 Konzerte in über 70 Spielstätten, Kunst, Film, Word, Food, Workshops, eine Konferenz für Musik- und Digitalwirtschaft und ein internationaler Musik Award, der ANCHOR – auf all das freuen wir uns beim Reeperbahn Festival 2017! Mehr lesen...

Reeperbahn Festival

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Reeperbahn Festival

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PALAST

Palast – was für majestätischer Klang! Ein Bandname, über den allein man schon seitenweise philosophieren könnte. Die drei Berliner haben diesen Namen jedoch nicht nur wegen der durchaus entsprechenden Musik gewählt. Sie haben ihre ersten Songs im renommierten Funkhaus Berlin aufgenommen, das palastartige Züge aufweist. Die Inspiration dieses Baukomplexes, in dem bereits A-ha, Sting und viele andere große Künstler ihre Platten einspielten, hat eine entscheidende Wirkung auf die Musiker gehabt: ein Gefühl für Klang, Raum, Größe, Qualität, Hingabe und Experimentierfreude. Musikalisch könnte man Palast in den 80ern verorten, weil sie authentisch echte Synthesizer aus dieser Zeit verwenden. Echte E-Drums, echte Gitarren. Palast lieben es, auf diese herkömmliche Art elektronische Musik zu produzieren, "weil nicht zuletzt der Umgang mit diesem in die Jahre gekommen Equipment ständig neue Ideen provoziert", so Sänger und Kopf der Band, Sascha Pace. Diese sprudelten reichlich und manifestieren sich nun in einem Reigen Ohrwürmer wie den Hit-Kandidaten "Shut The Door", "Tell Me Why" oder "Strong", und natürlich auch der ersten Single "Mirror Mirror", Paces ganz persönlicher Hommage an die Fashion-Welt. Nach der Debüt-EP "Hush" im Herbst erscheint jetzt, nach weniger als 6 Monaten Bauzeit, der Longplayer "Palast" standesgemäß auf CD und Vinyl. Freunde von Hurts, Muse, A-ha, Kraftwerk, Depeche Mode oder auch 30Seconds To Mars, werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Die Sucht kommt dann von ganz allein. Und wer eines der denkwürdigen Konzerte von Palast erleben will, kommt am 8. September in die Hamburger Prinzenbar. Mehr lesen...