20 Ergebnisse für tag: Electronica

Mallrat

Anfang September erschien mit "Driving Music" die dritte EP von Mallrat. Das musikalische Projekt von Grace Shaw aus Brisbane ist einer der aufregendsten Electro-Pop-Acts derzeit. Nach den zwei gefeierten EPs "Uninvited" und "In The Sky" sowie der Adoleszenz-Hymne "Nobody’s Home" folgt nun also der dritte Wurf der Australierin, die von ihrer Plattenfirma einmal halb bewundernd, halb neckend, die "Hannah Montana of the rap game" genannt wurde. Dass das nicht ganz stimmen kann, wird auch auf der neuen Platte sofort klar. Einerseits macht Mallrat viel mehr als Sprechgesang und kann wirklich singen. Außerdem ist ihr sinnverwirrender Stilmix auch weit entfernt von irgendwelchen Genrefestlegungen. Sie höre jede Art von Musik, darum sei ihr Sound so ein Mischmasch, sagte sie einmal. Erst mal klingt alles flockig, leicht und locker. Sie versteht es meisterlich, verschiedene Ebenen zu überlagern, daraus ein präzises Ganzes zu schaffen und damit tolle Geschichten zu erzählen sowie wunderbare Stimmungen zu schaffen. In Wahrheit steckt aber viel Arbeit in den Songs. Die Produktion ist aufwändig, vor allem was die Stimme angeht. Die Vocals werden gepitcht und gedehnt, übereinander gelegt und verfremdet. Oft hat man den Eindruck: Da singt und spricht mehr als eine Person. Die Beats wandeln ständig ihren Charakter zwischen Dancefloor und Stampfen durch den Sumpf der Jugend. Und doch kommt das alles ganz sommerlich und fröhlich daher. Genauso eben, wie es sich für guten Elektro-Pop gehört. Bereits im Juli war Mallrat für eine exklusive Show bei uns in Berlin und hat das Publikum in Ekstase versetzt. Jetzt hat sie bestätigt, dass sie im November für zwei weitere Auftritte erneut nach Deutschland kommt. Mehr lesen...

Poems for Jamiro / Alice Wonder

ALICE WONDER Pop Rock Indie Electrónico The young Alice Wonder starts her musical career recording videos in the solitude of her room and sharing these magic moments with the world through social media. She adapts and appropriates some of the most exciting songs of the recent years. It moves in an ambiguous register, with an incredibly dark voice, black, grave, souly, but delicate, with a special profoundness that overflows its own intimacy and ours. Followed by hundreds of thousands of fans on social networks, Alice shows up herself in her first EP with self-penned songs that included the hit single "Take off”. The voice of Alice Wonder finds in the listener a unique form to move and generate emotions in a very particular universe. Composed in the middle of a big storm comes to light her first single "Strategy" where she evokes the speed, the fire, the chill and the nostalgia of the happy moments. Look for a memory while looking for a new adventure, a common thread of the rest of the songs that will come, like her second single "Clean up the Mess” and her third single "Too Mad”. Songs that speak about all those people that surround her universe and without knowing very well what they do, they have transcended her decisions and her way of understanding the experiences of her life.POEMS FOR JAMIRO Poems for Jamiro ist ein Indie-Pop/Electror-Duo aus Hamburg.Poems for Jamiro Foto 2 Ihre Musik hat Nina und Laila binnen kurzer Zeit über die Grenzen Deutschlands hinaus und bis nach Island geführt. Wie sehr Skandinavien musikalisch Einfluss auf die beiden genommen hat, lässt sich kaum verleugnen; hatten sie als melancholisches Songwriter-Duo an Klavier und Geige begonnen, erweiterte sich ihr Sound innerhalb eines Jahres um atmosphärische, filigrane Electro-Klänge. Mit Hilfe von Electro-Loops, Synthesizern, Gitarre und nicht zuletzt ihrem zweistimmigen Gesang zaubern sie zu zweit einen Sound auf die Bühne, der an eine vielköpfige Band denken lässt und ihr Publikum allen Ortes wieder und wieder in Erstaunen versetzt. Mehr lesen...

The Lost Empire

Werde ein Teil des verloren geglaubten Königreichs der Friendly Pervs!Überall wimmelt es von mysteriösen Gestalten und perversem Fußvolk. Jeder muss hier seinen Platz behaupten - ob Amazonen, freigelassene Sklaven, degradierte Soldaten, FreiheitskämpferInnen, Cyborgs oder Anarchistin. Hier scheint die Zeit keine Rolle zu spielen. Die Wege sind gepflastert von futuristischen Neonreklamen und merkwürdigen Gestalten. Kinksters mit Lederjacken und Fönfrisuren schlendern durch die Gassen, leichte Männer buhlen um die Gunst der weiblichen Kundschaft und auch im Casino versuchen manche ihre Empire Dollars auf kreative Art und Weise zu vermehren. Unterirdisch dröhnt sphärische Musik und Werbung aus den Lautsprechern und wird nur durch die Propaganda der stets gerechten Regierung der Friendly Pervs unterbrochen. Im Ballsaal bemüht sich die Band das Stöhnen und Schreien der lasziven Besucher zu übertönen während die Kirche und die Polizei versucht Schlimmeres zu vermeiden.D R E S S C O D E Keine Strassenkleidung! Blade Runner Style, Kinky, Amazonen, 80s, Rocker, Fetish, Bunt!, Glamour, Abendgarderobe, Uniformen, New Wave, Futuristisch, Punk, Inhaftierter, Slut, Neon, Metal, Robot, Military, Cyborg,....A B O U T Dein persönlicher Empire Passport, Empire Dollars, Party auf zwei Ebenen, DJ Sets, Visuals, Livemusik, Kinky Performances, Casino, unsere Regierung die für Recht und Ordnung sorgt uvm.D A S - G O L D E N E - G E S E T Z B U C H - Keine Zivilisten in normaler Strassenkleidung - Zeige gute Manieren und sei aufgeschlossen. - Absolutes Fotografier-verbot. - Bitte lass anderen Platz zum spielen und respektiere ihre Limits! - Behindere andere nicht in ihrem Spiel und halte Dich zurück, sofern Du nicht ausdrücklich eingeladen wirst mitzuwirken. Vergewissere Dich, dass Du die Grenzen der anderen wahrnimmst und anerkennst. Wir dulden keine Belästigungen und kein übergriffiges Verhalten, weder beabsichtigt noch unbeabsichtigt.NOTE: Der Kauf eines Tickets berechtigt dich nicht automatisch zum Eintritt! Grund wäre zum Beispiel ein falscher Dresscode. Mehr lesen...

JMSN

JMSN ist ein Tausendsassa. Offiziell bezeichnet er sich immer noch als Singer/Songwriter, aber das weist schon in eine ziemlich verkehrte Richtung. In Wahrheit rettet er den R&B, ist als Arrangeur eine Wucht, bringt den Sex zurück aus seiner Sterilität und beherrscht so viele Stile, dass man ihn ruhig mit den ganz Großen vergleichen darf. Er führt D’Angelos Mission aus den 90ern weiter. Er übernimmt den Funk und die Sounds der Ohio Players, die schon den Westcoast-Gansta-Rap geprägt haben. Er bettet eine George-Benson-Gitarre in seine Songs ein und perlende Synthie-Klänge. Vor allem kann er singen wie nur wenige. Der Soul liegt diesem Multitalent in der Seele und im Herzen, was vielleicht daran liegt, dass er in der Motown-Stadt Detroit aufgewachsen ist. Inzwischen lebt er in Los Angeles und hat die entspannte Sommerwärme genauso lässig in seine Tracks eingewoben. JMSN ist der Komponist, Sänger und Crooner, auf den wir alle lange gewartet haben. Er erfindet das Rad nicht neu, aber er lässt es rollen und rollen und rollen und behält dabei die volle Kontrolle: Seit seinem Debütalbum "Priscilla" aus dem Jahr 2012 veröffentlicht der Songwriter, Multiinstrumentalist, Produzent, Soundingenieur, Mixer und Videograf seine Platten, die er in seinem Home-Studio weitgehend alleine einspielt, über sein eigenes Indie-Label White Room. Das gilt selbstverständlich auch für "Velvet", JMSNs neuen großen Wurf, der vergangenen Oktober entstanden ist. Songs wie "Levy", "Talk is Cheap" oder "Mind Playin’ Tricks" sind sehr von der Vielseitigkeit und Eigenwilligkeit des Mannes geprägt und schmeicheln dem Gehör auf vielfältige Weise. Und das Beste ist, dass er seine Vision von R&B, Funk und Soul auch live in perfekten Shows umzusetzen versteht. Am 26. August kommt JMSN nach Hamburg in die Prinzenbar. Mehr lesen...

Tender

Tender have returned with their first new music in over a year. Two new songs – ›Handmade Ego‹ and ›No Devotion‹ – offer the first glimpse at the UK duo's anticipated upcoming LP. »Lying awake at night, when it's just me and my mind racing, that's when I drift into the darkest parts of myself«, says Tender's James Cullen. »Until I wrote these songs, I never really knew if anyone else struggled with those same thoughts and fears.«On both tracks, dark electronic grooves, dreamy synths, and washed out guitars walk a menacing tightrope between sexual desire and self-loathing.Inspired by the moments that come just before sleep, when silence descends, and doubt and fear and desire take over, the songs are an unflinchingly honest self-examination. Tender's acclaimed debut ›Modern Addiction‹ earned rave reviews from Stereogum (»vibrant and entrancing«), Metro (»stunning«) and Exclaim! (who praised its »lyrical depth and musical texture«). Those songs amassed nearly 75 million streams across platforms and lead single ›Nadir‹ was featured in the soundtrack of the Netflix's ›To All The Boys I've Ever Loved. Stay tuned for more new music and info on the new LP! Mehr lesen...