40 Ergebnisse für tag: Electronic

Northern Lite

"Auf Grund der aktuellen Veranstaltungsverbote und Limitierungen verschieben wir unsere gesamte Tour in den Herbst 2021. Wir freuen uns auf euchNorthern Lite ~ Nachholtermin Support: MAMA "Evolution Tour 2019" Einlass: 19 Uhr | Beginn: 20 UhrNach einem Abstecher "Back To The Roots" gehen Northern Lite wieder zu dritt und mit neuem Album auf Tour. Ende 2019 / 2020 reisen die Erfurter durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und bringen ihren neuen Sound in die Hallen. Mehr lesen...

GROSSSTADTGEFLÜSTER

Oh Freude, die drei ZerstörungstheoretikerInnen Jen Bender, Riffsn und Chriz Falk, sprich Grossstadtgeflüster aus Berlin, kehren 2020 auf die Bühne zurück um dort anzuknüpfen, wo sie gerade erst alles abgerissen haben. Mit den löchrigen Erinnerungen an eine komplett ausverkaufte und eskalierte Frühjahrstour und mit dem neuen Album Trips &Ticks im Gepäck werden sie aller Erwartung nach der Irrwitzleiter eine neue Stufe hinzufügen. Ihr Kanalratten-Hit "Fickt-Euch-Allee" bekommt auf der neuen Platte mit Songs wie "Feierabend", "Hallus" oder "Meine Couch" bestens schlecht gelaunte Geschwister, die nur darauf warten lauthals mitgegrölt oder im Moshpit zu Feenstaub zertrampelt zu werden. Nach 16 Jahren, 5 Alben, zwei EP ́s und ca. 666 gespielten Konzerten könnte man ja auch alles ein bisschen ruhiger angehen lassen, aber warum eigentlich wenn's doch gerade so viel Spass macht? Ausserdem weiss ja keiner wie lang die angebröselten Knochen noch halten. Post-Abriss-Muskelkater gibt’s zu jedem Ticket natürlich gratis dazu. Und noch kleiner Tip: Der Erfahrung der letzten Touren nach lieber schnell bestellen und nicht später über "Upsi, schon alles weg" ärgern.Und als Support dabei ist MELE: "MELE ist Popmusik in alternativ und anders, da komme selbst ich wieder zu mir", befand schon Schauspieler Klaus Kinski. Gott bewahre! Er hat das böse Wort gesagt. Aber Mozart war auch Popmusik. Nicht, dass MELE beanspruchen wie Mozart zu sein. Keinem der Band stehen Dreiviertelhosen aus rotem Samt besonders gut. Aber wer weiß, was noch kommt. Denn Pop ist nicht einfach Pop. MELE ist die klassische Bandbesetzung ergänzt durch die Stilrevolution der 80er – einer Keytar und teilweise elektronischen Drumsounds. Dieses Gewand der unaufgesetzen Coolness trägt Texte und Stimme von Sängerin Mele. Die Texte sind ein kühler Blick durch doch eigentlich so freundlich-zutrauliche braune Augen auf das, was eben jedem passiert: Wollen, nicht können, resignieren und dann doch "jetzt erst recht" rufen. Ohne Pathos. Dafür mit einem Augenzwinkern. "Musik zum durch den Tisch treten", sagte Gandhi einst dazu. Wer dem nicht glaubt fragt die Maeckes und Phillip Poisel Fans unter seinen Freunden. Die kennen MELE schon von Supportshows. Mehr lesen...

Grossstadtgeflüster

Oh Freude, die drei ZerstörungstheoretikerInnen Jen Bender, Riffsn und Chriz Falk, sprich Grossstadtgeflüster aus Berlin, kehren 2020 auf die Bühne zurück um dort anzuknüpfen, wo sie gerade erst alles abgerissen haben. Mit den löchrigen Erinnerungen an eine komplett ausverkaufte und eskalierte Frühjahrstour und mit dem neuen Album Trips &Ticks im Gepäck werden sie aller Erwartung nach der Irrwitzleiter eine neue Stufe hinzufügen. Ihr Kanalratten-Hit "Fickt-Euch-Allee" bekommt auf der neuen Platte mit Songs wie "Feierabend", "Hallus" oder "Meine Couch" bestens schlecht gelaunte Geschwister, die nur darauf warten lauthals mitgegrölt oder im Moshpit zu Feenstaub zertrampelt zu werden. Nach 16 Jahren, 5 Alben, zwei EP ́s und ca. 666 gespielten Konzerten könnte man ja auch alles ein bisschen ruhiger angehen lassen, aber warum eigentlich wenn’s doch gerade so viel Spass macht? Ausserdem weiss ja keiner wie lang die angebröselten Knochen noch halten. Post-Abriss-Muskelkater gibt’s zu jedem Ticket natürlich gratis dazu. Und noch kleiner Tip: Der Erfahrung der letzten Touren nach lieber schnell bestellen und nicht später über "Upsi, schon alles weg" ärgern.Und als Support dabei ist MELE: "MELE ist Popmusik in alternativ und anders, da komme selbst ich wieder zu mir", befand schon Schauspieler Klaus Kinski. Gott bewahre! Er hat das böse Wort gesagt. Aber Mozart war auch Popmusik. Nicht, dass MELE beanspruchen wie Mozart zu sein. Keinem der Band stehen Dreiviertelhosen aus rotem Samt besonders gut. Aber wer weiß, was noch kommt. Denn Pop ist nicht einfach Pop. MELE ist die klassische Bandbesetzung ergänzt durch die Stilrevolution der 80er – einer Keytar und teilweise elektronischen Drumsounds. Dieses Gewand der unaufgesetzen Coolness trägt Texte und Stimme von Sängerin Mele. Die Texte sind ein kühler Blick durch doch eigentlich so freundlich-zutrauliche braune Augen auf das, was eben jedem passiert: Wollen, nicht können, resignieren und dann doch "jetzt erst recht" rufen. Ohne Pathos. Dafür mit einem Augenzwinkern. "Musik zum durch den Tisch treten", sagte Gandhi einst dazu. Wer dem nicht glaubt fragt die Maeckes und Phillip Poisel Fans unter seinen Freunden. Die kennen MELE schon von Supportshows. Mehr lesen...

GROSSSTADTGEFLÜSTER

NACHHOLTERMIN: 26.08.20Oh Freude, die drei ZerstörungstheoretikerInnen Jen Bender, Riffsn und Chriz Falk, sprich Grossstadtgeflüster aus Berlin, kehren 2020 auf die Bühne zurück um dort anzuknüpfen, wo sie gerade erst alles abgerissen haben. Mit den löchrigen Erinnerungen an eine komplett ausverkaufte und eskalierte Frühjahrstour und mit dem neuen Album Trips &Ticks im Gepäck werden sie aller Erwartung nach der Irrwitzleiter eine neue Stufe hinzufügen. Ihr Kanalratten-Hit "Fickt-Euch-Allee" bekommt auf der neuen Platte mit Songs wie "Feierabend", "Hallus" oder "Meine Couch" bestens schlecht gelaunte Geschwister, die nur darauf warten lauthals mitgegrölt oder im Moshpit zu Feenstaub zertrampelt zu werden. Nach 16 Jahren, 5 Alben, zwei EP ́s und ca. 666 gespielten Konzerten könnte man ja auch alles ein bisschen ruhiger angehen lassen, aber warum eigentlich wenn's doch gerade so viel Spass macht? Ausserdem weiss ja keiner wie lang die angebröselten Knochen noch halten. Post-Abriss-Muskelkater gibt’s zu jedem Ticket natürlich gratis dazu. Und noch kleiner Tip: Der Erfahrung der letzten Touren nach lieber schnell bestellen und nicht später über "Upsi, schon alles weg" ärgern.Und als Support dabei ist MELE: "MELE ist Popmusik in alternativ und anders, da komme selbst ich wieder zu mir", befand schon Schauspieler Klaus Kinski. Gott bewahre! Er hat das böse Wort gesagt. Aber Mozart war auch Popmusik. Nicht, dass MELE beanspruchen wie Mozart zu sein. Keinem der Band stehen Dreiviertelhosen aus rotem Samt besonders gut. Aber wer weiß, was noch kommt. Denn Pop ist nicht einfach Pop. MELE ist die klassische Bandbesetzung ergänzt durch die Stilrevolution der 80er – einer Keytar und teilweise elektronischen Drumsounds. Dieses Gewand der unaufgesetzen Coolness trägt Texte und Stimme von Sängerin Mele. Die Texte sind ein kühler Blick durch doch eigentlich so freundlich-zutrauliche braune Augen auf das, was eben jedem passiert: Wollen, nicht können, resignieren und dann doch "jetzt erst recht" rufen. Ohne Pathos. Dafür mit einem Augenzwinkern. "Musik zum durch den Tisch treten", sagte Gandhi einst dazu. Wer dem nicht glaubt fragt die Maeckes und Phillip Poisel Fans unter seinen Freunden. Die kennen MELE schon von Supportshows. Mehr lesen...

Grossstadtgeflüster

NACHHOLTERMIN: 25.08.20Oh Freude, die drei ZerstörungstheoretikerInnen Jen Bender, Riffsn und Chriz Falk, sprich Grossstadtgeflüster aus Berlin, kehren 2020 auf die Bühne zurück um dort anzuknüpfen, wo sie gerade erst alles abgerissen haben. Mit den löchrigen Erinnerungen an eine komplett ausverkaufte und eskalierte Frühjahrstour und mit dem neuen Album Trips &Ticks im Gepäck werden sie aller Erwartung nach der Irrwitzleiter eine neue Stufe hinzufügen. Ihr Kanalratten-Hit "Fickt-Euch-Allee" bekommt auf der neuen Platte mit Songs wie "Feierabend", "Hallus" oder "Meine Couch" bestens schlecht gelaunte Geschwister, die nur darauf warten lauthals mitgegrölt oder im Moshpit zu Feenstaub zertrampelt zu werden. Nach 16 Jahren, 5 Alben, zwei EP ́s und ca. 666 gespielten Konzerten könnte man ja auch alles ein bisschen ruhiger angehen lassen, aber warum eigentlich wenn’s doch gerade so viel Spass macht? Ausserdem weiss ja keiner wie lang die angebröselten Knochen noch halten. Post-Abriss-Muskelkater gibt’s zu jedem Ticket natürlich gratis dazu. Und noch kleiner Tip: Der Erfahrung der letzten Touren nach lieber schnell bestellen und nicht später über "Upsi, schon alles weg" ärgern.Und als Support dabei ist MELE: "MELE ist Popmusik in alternativ und anders, da komme selbst ich wieder zu mir", befand schon Schauspieler Klaus Kinski. Gott bewahre! Er hat das böse Wort gesagt. Aber Mozart war auch Popmusik. Nicht, dass MELE beanspruchen wie Mozart zu sein. Keinem der Band stehen Dreiviertelhosen aus rotem Samt besonders gut. Aber wer weiß, was noch kommt. Denn Pop ist nicht einfach Pop. MELE ist die klassische Bandbesetzung ergänzt durch die Stilrevolution der 80er – einer Keytar und teilweise elektronischen Drumsounds. Dieses Gewand der unaufgesetzen Coolness trägt Texte und Stimme von Sängerin Mele. Die Texte sind ein kühler Blick durch doch eigentlich so freundlich-zutrauliche braune Augen auf das, was eben jedem passiert: Wollen, nicht können, resignieren und dann doch "jetzt erst recht" rufen. Ohne Pathos. Dafür mit einem Augenzwinkern. "Musik zum durch den Tisch treten", sagte Gandhi einst dazu. Wer dem nicht glaubt fragt die Maeckes und Phillip Poisel Fans unter seinen Freunden. Die kennen MELE schon von Supportshows. Mehr lesen...