37 Ergebnisse für tag: Electronic

Grossstadtgeflüster

Die Tour zum aktuellen Album "Trips & Ticks" von Grossstadtgeflüster muss aufgrund der aktuellen Lage bezüglich Veranstaltungen und somit auch Konzerten auf 2021 verschoben werden. Die Termine werden ab Mitte April nachgeholt. Die bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit. Die Band meldete sich über ihre Social Media Kanäle dazu: "Ihr Allerliebsten, Die meisten von euch wird es nicht überraschen, unsere Tour wird nochmal verschoben. Wir wünschen uns nichts sehnlicher als mit euch zu feiern und zu schwitzen. Wir wollen Umarmungen, Gerangel, Gegröle, eure heissesten Dance-Mooves und dass jeder von euch dabei sein kann. Das wird dieses Jahr wohl eher nix. Deshalb fiebern wir dem Frühjahr 2021 entgegen und hoffen, dass ihr nach wie vor dabei sein werdet! Auf das es das besteste Wiedersehen wird, das man sich vorstellen kann! Danke für eure Geduld und euren Support! Ohne euch wäre doof! Liebe! Eure Flüstis <3 Eure Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit" Mehr lesen...

Caribou

Fünf Jahre nach seinem gefeierten Album "Our Love" veröffentlicht Dan Snaith aka Caribou heute einen neuen Song: "Home" versprüht die von Caribou gewohnte Wärme und Farbenpracht und bringt gleichzeitig einen gänzlich neuen Klang mit sich. Geschickt setzt Caribou Samples von Gloria Barnes‘ "Home” ein und erschafft damit wunderbar überraschende Wendungen.Snaith selbst beschreibt die Entstehung dieses Einflusses wie folgt: "I'm always listening to lots of music and sometimes a loop just jumps out at me - it's too perfect. That's how it was with Gloria Barnes' 'Home' - I kept returning to it, meaning to do something with it but not knowing what. Sometimes making music feels like a process I'm in charge of ... but there are other times, when things just present themselves and my job is to follow their lead. It wasn't until the circumstances of someone close to me mirrored the refrain of the original song that the track all came together."Der Kanadier spielte den Song für Freunde und sprach vor allem von diesem einen Gefühl, das "Home" erweckte: Wir alle kennen Momente im Leben, in denen sich irgendetwas plötzlich ändert und einen riesigen Wandel im Leben mit sich bringt. Das sei der Moment, in dem man zu etwas Bekanntem zurückkehrt, die Scherben zusammensucht und neu beginnt, so Snaith.Wir freuen uns zudem sehr, dass der großartige Livekünstler Caribou im Jahre 2020 nach einer längeren Pause endlich auch wieder auf Tour nach Deutschland kommt. Mehr lesen...

Northern Lite

Northern Lite ~ Nachholtermin Support: MAMA "Evolution Tour 2019" Einlass: 19 Uhr | Beginn: 20 UhrNach einem Abstecher "Back To The Roots" gehen Northern Lite wieder zu dritt und mit neuem Album auf Tour. Ende 2019 / 2020 reisen die Erfurter durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und bringen ihren neuen Sound in die Hallen. Mehr lesen...

GROSSSTADTGEFLÜSTER

Oh Freude, die drei ZerstörungstheoretikerInnen Jen Bender, Riffsn und Chriz Falk, sprich Grossstadtgeflüster aus Berlin, kehren 2020 auf die Bühne zurück um dort anzuknüpfen, wo sie gerade erst alles abgerissen haben. Mit den löchrigen Erinnerungen an eine komplett ausverkaufte und eskalierte Frühjahrstour und mit dem neuen Album Trips &Ticks im Gepäck werden sie aller Erwartung nach der Irrwitzleiter eine neue Stufe hinzufügen. Ihr Kanalratten-Hit "Fickt-Euch-Allee" bekommt auf der neuen Platte mit Songs wie "Feierabend", "Hallus" oder "Meine Couch" bestens schlecht gelaunte Geschwister, die nur darauf warten lauthals mitgegrölt oder im Moshpit zu Feenstaub zertrampelt zu werden. Nach 16 Jahren, 5 Alben, zwei EP ́s und ca. 666 gespielten Konzerten könnte man ja auch alles ein bisschen ruhiger angehen lassen, aber warum eigentlich wenn's doch gerade so viel Spass macht? Ausserdem weiss ja keiner wie lang die angebröselten Knochen noch halten. Post-Abriss-Muskelkater gibt’s zu jedem Ticket natürlich gratis dazu. Und noch kleiner Tip: Der Erfahrung der letzten Touren nach lieber schnell bestellen und nicht später über "Upsi, schon alles weg" ärgern.Und als Support dabei ist MELE: "MELE ist Popmusik in alternativ und anders, da komme selbst ich wieder zu mir", befand schon Schauspieler Klaus Kinski. Gott bewahre! Er hat das böse Wort gesagt. Aber Mozart war auch Popmusik. Nicht, dass MELE beanspruchen wie Mozart zu sein. Keinem der Band stehen Dreiviertelhosen aus rotem Samt besonders gut. Aber wer weiß, was noch kommt. Denn Pop ist nicht einfach Pop. MELE ist die klassische Bandbesetzung ergänzt durch die Stilrevolution der 80er – einer Keytar und teilweise elektronischen Drumsounds. Dieses Gewand der unaufgesetzen Coolness trägt Texte und Stimme von Sängerin Mele. Die Texte sind ein kühler Blick durch doch eigentlich so freundlich-zutrauliche braune Augen auf das, was eben jedem passiert: Wollen, nicht können, resignieren und dann doch "jetzt erst recht" rufen. Ohne Pathos. Dafür mit einem Augenzwinkern. "Musik zum durch den Tisch treten", sagte Gandhi einst dazu. Wer dem nicht glaubt fragt die Maeckes und Phillip Poisel Fans unter seinen Freunden. Die kennen MELE schon von Supportshows. Mehr lesen...

Grossstadtgeflüster

Oh Freude, die drei ZerstörungstheoretikerInnen Jen Bender, Riffsn und Chriz Falk, sprich Grossstadtgeflüster aus Berlin, kehren 2020 auf die Bühne zurück um dort anzuknüpfen, wo sie gerade erst alles abgerissen haben. Mit den löchrigen Erinnerungen an eine komplett ausverkaufte und eskalierte Frühjahrstour und mit dem neuen Album Trips &Ticks im Gepäck werden sie aller Erwartung nach der Irrwitzleiter eine neue Stufe hinzufügen. Ihr Kanalratten-Hit "Fickt-Euch-Allee" bekommt auf der neuen Platte mit Songs wie "Feierabend", "Hallus" oder "Meine Couch" bestens schlecht gelaunte Geschwister, die nur darauf warten lauthals mitgegrölt oder im Moshpit zu Feenstaub zertrampelt zu werden. Nach 16 Jahren, 5 Alben, zwei EP ́s und ca. 666 gespielten Konzerten könnte man ja auch alles ein bisschen ruhiger angehen lassen, aber warum eigentlich wenn’s doch gerade so viel Spass macht? Ausserdem weiss ja keiner wie lang die angebröselten Knochen noch halten. Post-Abriss-Muskelkater gibt’s zu jedem Ticket natürlich gratis dazu. Und noch kleiner Tip: Der Erfahrung der letzten Touren nach lieber schnell bestellen und nicht später über "Upsi, schon alles weg" ärgern.Und als Support dabei ist MELE: "MELE ist Popmusik in alternativ und anders, da komme selbst ich wieder zu mir", befand schon Schauspieler Klaus Kinski. Gott bewahre! Er hat das böse Wort gesagt. Aber Mozart war auch Popmusik. Nicht, dass MELE beanspruchen wie Mozart zu sein. Keinem der Band stehen Dreiviertelhosen aus rotem Samt besonders gut. Aber wer weiß, was noch kommt. Denn Pop ist nicht einfach Pop. MELE ist die klassische Bandbesetzung ergänzt durch die Stilrevolution der 80er – einer Keytar und teilweise elektronischen Drumsounds. Dieses Gewand der unaufgesetzen Coolness trägt Texte und Stimme von Sängerin Mele. Die Texte sind ein kühler Blick durch doch eigentlich so freundlich-zutrauliche braune Augen auf das, was eben jedem passiert: Wollen, nicht können, resignieren und dann doch "jetzt erst recht" rufen. Ohne Pathos. Dafür mit einem Augenzwinkern. "Musik zum durch den Tisch treten", sagte Gandhi einst dazu. Wer dem nicht glaubt fragt die Maeckes und Phillip Poisel Fans unter seinen Freunden. Die kennen MELE schon von Supportshows. Mehr lesen...