27 Ergebnisse für tag: Electro-Pop

Kids Make Noise

Kids Make Noise ist Hamburgs neue Queer, Indie, Rock, Electro Pop, Alternative Party in der legendären Prinzenbar. Laut, wild und vor allem anders. FOR GAYS, LESBIANS, EVERYONE INBETWEEN AND ROBOTS WITH BROKEN HEARTS! Mehr lesen...

Kids make Noise

Die erste Party nach der Sommerpause!*Queer Pop *Indie *Rock *Alternative *Electro *And all the shits that you request!FOR GAYS, LESBIANS, EVERYONE INBETWEEN AND ROBOTS WITH BROKEN HEARTS! Mehr lesen...

Moglebaum Grown Heart

Die fünfköpfige Band (Düsseldorf/Köln) verbindet elektronischen Clubsound mit akustischen E lementen und souligem Gesang. Moderne Popmusik und futuristische Beats, erdige Stolperdrums, Saxophon und ein uniques Sounddesign. Eine organische Mixtur, die es 2016 auf die #1 der Spotify Global Viral Charts geschafft hat. Ihre letzte Single "Raindrops ”war mehrere Wochen ebenfalls auf #3 in Norwegen, #4 in den USA und UK der Viral Charts und erreichte über 1 millionen Streams.Moglebaum haben 2018 neue Pläne. Neben einer neuen 7 -Song -EP mit dem Titel "Grown Heart”, die im Januar 2018 beim US -amerikanischen Label "About to Shine "erscheint , wird auch die Live - und Lichtshow ( LAMPIRE) des Quintetts auf eine neue Stufe gehoben. Ihre charakteristischen LED Bäume erschaffen eine einzigartige Bühnenlandschaft. Diese zeigten sie bereits auf nationalen und internationelen Festivals wie zb. MS Dockville, Juicy Beats Festival, Reeperbahn Festival, C/O Pop Festival, Meadows in the Mountain (Bulgarien) und The Lost Party (Indien). Mehr lesen...

Frère /Surma

"Void vereint die Verspieltheit Efterklangs und den Postrock von This Will Destroy You mit der kompositorischen Finesse Bon Ivers." – Intro Die Geschichte des 25 Jahre alten Bochumers Frère beginnt in den Outlands des Ruhrgebiets unter der Obhut seiner Post-68er-Eltern. Zwischen U-Bahn Stationen und schalem Bier beginnt Alexander Körner, wie Frère mit bürgerlichem Namen heißt, seinen Alltag musikalisch niederzuschreiben. Die Tristesse seiner Umwelt weiß der Musiker dabei gekonnt für sich zu nutzen: anstatt nach Depression und bedauerlichem Alltag klingen die lautgemalten Worte von Frère nach Gelassenheit und unaufgeregter Vertrautheit.Heute, drei Jahre und 150 Konzert- sowie Festivalauftritte später, ist das einstige Songwriter-Projekt zu einer elektronischen Post-Folk-Symbiose in Form einer vierköpfigen Band gewachsen. Eine tragende Rolle spielt in diesem Zusammenhang die persönlichen Vergangenheiten der einzelnen Bandmitglieder. Mit Multi- Instrumentalist und Produzent Alessandro Marra, Jazz-Schlagzeuger Sebastian Grönheit und dem Gitarristen und Bassisten Alan Kasab, frisch vom Brighton Music College zurückgekehrt, treffen unterschiedliche Welten aufeinander, aus denen sich der einfühlsame Sound von Frère speist. Wäre Björk vor 22 Jahren in Portugal geboren, sie hieße heute mit Künstlernamen Surma und lieferte mit ihrem Debütalbum "Antwerpen" einen filigranen Mix aus urbanen Klangwelten, funkelnden, elektronischen Sounddesigns und feinfühligen, atmosphärischen Melodien. Tatsächlich ist es die 22-jährige Portugiesin Débora Umbelino, die unter diesem Alias auftritt und in den letzten Monaten zur größten Pop-Hoffnung ihres Landes avanciert ist. Dabei löst sich die Solo-Künstlerin Surma auf ihrem Debüt vom nationalen Kontext. Sie versteht sich als Kosmopolitin, betitelt jeden der 10 Songs in einer anderen Sprache – mit universellen, elementaren Begriffen wie "Herkunft", "Welt" oder "Schicksal". Mit ihrem ätherischen Gesang, gepaart mit fragiler Electronica und im Raum schwebenden Arrangements erschafft Surma auf "Antwerpen" eine fast friedliche Stimmung, erzeugt ein Gefühl von tiefer Verbundenheit mit den Elementen. Gleichzeitig spürt man Surmas lebhaften, hoffnungsvollen Charakter, vom anmutigen Opener "Drög" (Isländisch für "Konzept") bis zum choralen Abschluss "Uppruni" (Färöisch für "Herkunft"). Beinflusst wurde Surma dabei unter anderem von ihrer Heimatstadt Leiria, die sie selbst als "wild, jung und frei" beschreibt. Die pulsierende Hymne "Hemma" (Schwedisch für "daheim") ist diesem Gefühl der tiefen Verbundenheit zum eigenen Zuhause gewidmet – wo immer das auch sein mag. Mehr lesen...

Fever Ray

»Hey, remember me? I've been busy working like crazy.« Mit dieser Zeile meldete sich Fever Ray kürzlich in ihrem neuen Song ›To The Moon And Back‹ erstmals nach der Veröffentlichung des selbstbetitelten Debütalbums aus dem Jahr 2009 wieder zu Wort. Orientiert man sich an der Optik des dazugehörigen Videos feiert Karin Dreijer, ihres Zeichens auch Teil des schwedischen Electronic-Duos The Knife, mit Fever Ray eine Art düstere Auferstehung, die in den letzten Tagen immer deutlicher mit rätselhaften Clips angekündigt wurde, welche u.a. auf der Website von Fever Ray zu sehen sind, angekündigt wurde. Mit ›Plunge‹ tritt Fever Ray aus dem mysteriösen Nebel des Schweigens. Die elf neuen Songs wurden größtenteils in Dreijers Studio in Stockholm aufgenommen – in Zusammenarbeit mit den Produzenten Paula Temple, Deena Abdelwahed, NÍDIA, Tami T, Peder Mannerfelt sowie Johannes Berglund. Während das von Kritikern wie Fans gefeierte Debütalbum noch eine Art diffuse Fantasiewelt war, die aus fabelartigen Wesen, finsterer Atmosphäre und mystischen Klängen bestand, erscheint ›Plunge‹ etwas offener, dynamischer und elektronisch verspielter. Die kreative Evolution von Fever Ray scheint weiter im Gange zu sein, ohne die vor Jahren geschaffene Klangwelt zu verlassen. Mehr lesen...