19 Ergebnisse für tag: Country

Whiskey Myers

Der neue Hoffnungsträger in Sachen Southern Rock kommt aus Palestine/Texas. Seit Cody Cannon (vocals, acoustic guitar), Cody Tate (guitar), John Jeffers (guitar, backing vocals), Jeff Hogg (drums) und Gary Brown (bass) 2008 ihren ersten Plattenvertrag unterzeichneten, geht es mit der Band stetig aufwärts. Nach dem Debüt "Road Of Life”, das im selben Jahr erscheint, gehen sie drei Jahre lang auf Tour. Das zweite Album "Firewater” erreicht die Nr. 1 der Texas Music Charts, auch dank der Hitsingle "Ballad Of A Southern Man". Im Februar 2014 kommt dann das dritte Album "Early Morning Shakes” auf den Markt. Ihr aktuelles Werk "Mud”, ebenfalls von Cobb produziert, erscheint im September 2016. Whiskey Myers sind jetzt offiziell zu siebt, denn mit Violinist/Keyboarder Jon Knudson und Percussionist Tony Kent sind zwei ehemalige Sessionmusiker inzwischen feste Mitglieder der Band geworden. !! Ausverkauft !! Mehr lesen...

Frankie Ballard

Nach seinen beiden erfolgreichen Shows in Hamburg und München im Oktober 2016 kommt der Country-Rocker Frankie Ballard erneut nach Deutschland. Der 34-Jährige aus Battle Creek in Michigan hat fünf Shows bestätigt und tritt am am 8. Mai 2017 in der Prinzenbar in Hamburg auf.
Ballard stammt aus Battle Creek/Michigan, einer 50.000er-Stadt, bekannt durch den Sitz der Kellogg-Zentrale. In seiner Jugend interessiert er sich mehr für Baseball als für Musik, spielt Drums in einer Schülerband und beginnt erst mit 18 Jahren, Gitarre zu spielen. Er steigt in eine Bluesband ein, mit der er über 200 Konzerte pro Jahr in einem Radius von 300 Meilen rund um Battle Creek gibt. 2008 schließlich nimmt er an der Castingshow ‚Next Big Star‘ teil, deren Ausscheidung er in seinem Bundesstaat gewinnt. Der Organisator der Show, Country-Musiker Kenny Chesney, lässt ihn daraufhin bei seinen Tour-Stationen in Michigan im Vorprogramm auftreten. Dadurch erweckt Ballard das Interesse von Reprise, einem Warner-Label.
Im Frühjahr 2009 zieht er nach Nashville und produziert sein selbstbetiteltes Debüt. Sowohl Album als auch die erste Single "Tell Me You Get Lonely" erreichen Platz 33 der jeweiligen Country-Charts. Die zweite Auskopplung "A Buncha Girls" steigt auf Platz 27. Es folgen eine Tour mit Lady Antebellum sowie Arena-Auftritte mit Taylor Swift und Bob Seger.Zwei Jahre später gelingt ihm dann der große Durchbruch: Aus dem Zweitling "Sunshine & Whiskey" werden gleich drei aufeinanderfolgende Singles zu Nummer 1 in den ‚Billboard Country Airplay Charts‘, "Sunshine & Whiskey” und "Helluva Life” werden sogar mit Gold veredelt. Das dritte Album "El Rio" erscheint im Juni 2016 und enthält die Hitsingles "It All Started With A Beer" (über 200.000 Verkäufe) und "Cigarette" (Platz 50 der County-Charts). Der amerikanische ‚Rolling Stone‘ kürt es zu eines der besten 25 Country-Alben des Jahres 2016. Passend zur aktuellen Europa-Tour erscheint nun auch die dritte Single, eine Coverversion von Bob Segers "You’ll Accomp’ny Me".Es ist kein Wunder, dass Frankie Ballard so den aufstrebenden Talenten des neuen Country gezählt wird, denn er lässt modernen und retrospektiven Country-Rock mit Blues und Pop zu einem eigenen frischen Stil verschmelzen und präsentiert sich dabei als begnadeter Songschreiber und Geschichtenerzähler. "Meine Einflüsse reichen von Bob Seger bis zu Howlin‘ Wolf und Jerry Reed”, erklärt er dazu. "Und über die Jahre hinweg hat sich das alles in meinem Songwriting und meinem Spiel wieder gefunden. Wenn die Leute mir genau zuhören, werden sie das heraushören." Mehr lesen...

My Baby ~ verlegt ins Molotow

It hasn’t taken long for Amsterdam based psychedelic, shamanic trio MY BABY’s swampy blues and funk-inflected sound to cast a formidable spell, taking the world by storm.
Over the past 3 years, Dutch brother-sister-duo Sheik (drums) and Cato van Dyck (vocals) and New Zealand guitarist Daniel "daFreez” Johnston have had their mojo working overtime and are now ready for the release of their third album "Prehistoric Rhythm”. With their new album, the band aim to channel a primal awareness amidst hypnotic beats, shimmering soulful vocals and psychedelic riffs on the back of rootsy blues and dubbed out funk.
MY BABY’s music has been influenced by the power of spiritual music (gospel and voodoo spirituals) and the entrancing hypnotic quality found in music accompanying shamanic rituals. The roots of these phenomena can be traced back thousands of years, so can the music. This ‘tracing’ has become an important part of the ‘personal’ vision of the band and is a central theme on the upcoming album ‘Prehistoric Rhythm’. The band has delved into some of those rituals, some of which exist to this day, and reflect on how a lot of contemporary culture has inherited from the past, that its cultural activity stems from these ancient traditions.
First single "Love Dance” is an African inspired trance-like evocation of a tribal ritual involving the search for identity, love and spirituality. The protagonist is at peace after transcending the desire to feel complete through the presence and appeasement of others.
With the release of their new album, MY BABY endeavours to take the audience on a shamanic influenced musical journey. And pose to develop a theatrical mythopoetic yet danceable form of music that can entice, uplift and engage the listener in a way that it allows us to discover something that resides within our collective consciousness just as the characters in the songs are forever searching for a heightened spiritual and primal awareness amongst the turmoil of our modern-day society. Mehr lesen...

Jake Bugg

Jake Bugg ist unlängst erst 22 Jahre alt geworden, seine Musik hingegen atmet die gesamte Historie großer Singer/Songwriter-Kunst. Seit Erscheinen seines Debütalbums ›Jake Bugg‹, mit dem er 2013 zum jüngsten Künstler avancierte, der jemals die englischen Album-Hitlisten anführte, geriet der Multiinstrumentalist aus Nottingham zum europaweiten Phänomen: Nicht nur in England, sondern auch in Deutschland und vielen anderen Ländern erreichten seine beiden bisherigen Platten hohe Charts-Positionen. Selbst in den USA fand dieses junge SongGenie viele Fans und damit Notierungen in den Billboard Charts. Mit seinem am 17. Juni erscheinenden, dritten Album ›On My One‹ beginnt ein neues Kapitel seiner Karriere: Bis auf wenige Ausnahmen hat Bugg das gesamte Album allein geschrieben, aufgenommen und produziert. Wie viel Neues sich dabei gerade stilistisch bei ihm entdecken lässt, kann man zwischen dem 14 und 29 November überprüfen, wenn Jake Bugg für vier Konzerte nach München, Hamburg, Berlin und Frankfurt kommt, um die neuen Songs erstmals auf der Bühne zu präsentieren. Die Medien sind sich einig: Mit Jake Bugg hat Großbritannien einen frischen Singer/Songwriter alter Schule gefunden. So lobte der ‚Guardian’ seinen »feinen Geschmack für die geschichtsverbundene Natur aufrichtiger Musik», während die BBC den Sänger und Gitarristen bereits 2011 auf die ‚Introducing Stage’ des Glastonbury Festivals einlud. Bislang erschienen zehn Singles dieses zeitlos besonderen Musikers, die alle in die englischen Top 100 einstiegen. Er wurde für unzählige Preise nominiert – darunter vier Mal für einen NME-, drei Mal für einen Qund zwei Mal für einen BRIT Award – und konnte viele davon auch gewinnen. Mit zwölf fing der Sohn eines Krankenpflegers an, Gitarre zu spielen. Als er in einer Folge der ›Simpsons‹ auf den Song ›Vincent‹ von Don McLean stieß, entschied er nach eigener Aussage, »dass ich auch genauso schöne Songs schreiben möchte«. Die BBC wurde über ihre ›Introducing‹-Plattform, auf der Jake Bugg einige selbstproduzierte Songs hochgeladen hatte, auf den jungen Musiker aufmerksam. Seither überschlugen sich die Ereignisse. Er unterschrieb einen Plattenvertrag mit Mercury Records und ging gemeinsam mit Stars wie Lana Del Rey, Example und Michael Kiwanuka auf England-Tournee. Mit seinen ersten drei Singles konnte sich Bugg einen großen Namen in seiner Heimat machen. Zwischendurch fand er Zeit, sein Debütalbum ›Jake Bugg‹ aufzunehmen. Der Grundstein für eine sensationelle MusikerLaufbahn war gelegt. Nur zwölf Monate später erschien mit ›Shangri La‹ bereits das zweite Album, das allein sechs erfolgreiche Singles aufwies und ihm zu seiner ersten Arenatour durch die Heimat verhalf. Sein Songwriting-Stil orientiert sich vorzugsweise am Sound vergangener Tage. Seine großen Einflüsse sind Bob Dylan, die Beatles, Jimi Hendrix und Donovan, vereinzelt hört man aber auch Referenzen an Bands wie Oasis oder The White Stripes heraus. Wie weit sein Horizont aber tatsächlich reicht, belegt nun erst sein Mitte Juni erscheinendes, drittes Album ›On My One‹ (ein umgangssprachliches Idiom für »auf sich selbst gestellt« aus seiner Nottinghamer Heimat): Ausgehend vom Blues, findet man auf diesem Album Elemente aus Soul, Folk, Country, Skiffle, Rock zwischen Neil Young und Ozzy Osbourne, orchestrale Balladen mit hymnischen Refrains, sogar vereinzelte Disco-Anleihen und seinen ersten Rap innerhalb eines lupenreinen Funk-Songs. Die Vielschichtigkeit seiner Songs erklärt sich aus der bewusst gewählten Einsamkeit, in der sein neues Album entstand. Nach den geradezu hysterischen Ereignissen rund um seine ersten beiden Longplayer zog sich Jake Bugg ein Jahr aus der Öffentlichkeit zurück und arbeitete ganz für sich allein. »Ich wollte damit nichts beweisen, ich wollte das einfach für mich machen. In meiner Entwicklung als Songschreiber war das für mich nun mal der logische nächste Schritt. Es war sicherlich keine leichte Aufgabe, aber ich hatte das Gefühl, diesen Schritt einfach machen zu müssen.« Er beweist nun endgültig, was schon vorher klar schien: Jake Bugg ist zweifellos eine der größten Neuentdeckungen der letzten Jahre. Mehr lesen...

Charlie Worsham

Authentischer Nashville-Country in der Prinzenbar – Charlie Worsham kommt spielt für ein exklusives Deutschland-Konzert nach Hamburg.
Der Saitenkünstler wird am 05.11.2016 das Hamburger Publikum mit einer intimen Show begeistern Hamburg, April 2016.
Im März 2016 begeisterte Charlie Worsham im Vorprogramm von Country Kollege Frankie Ballard durch Deutschland. Im November kommt der Sänger und Songschreiber aus Nashville für ein Konzert zurück in die Stadt, die ihn bei seinem Live-Debüt besonders viel Herzenswärme entgegenbrachte. "Charlie Worsham liebt Hamburg. Und Hamburg liebt ihn", so Country Music News über seinen Auftritt in der Hansestadt.
Im November 2016 kommt Charlie Worsham für ein exklusives Deutschland Konzert zurück nach Hamburg. Worsham spielt am 5. November 2016 in der Hamburger Prinzenbar. Mit im Gepäck hat er die Songs seines Debüt Album "Rubberband", das die Plattenfirma Warner Music Nashville 2013 veröffentlicht hat.
Saiteninstrumente liegen Charlie Worsham, denn neben Gesang beherrscht Worsham das Spielen der Gitarre, des Banjos und der Mandoline. Der 1985 in Jackson, Mississippi, geborene Sänger und Songschreiber hat sich neben dem Gesang ganz den Saiteninstrumenten verschrieben. Bereits im Alter von 10 Jahren spielte er gemeinsam mit der US-Bluegrass Legenden Jimmy Martin oder Mike Snider und legte somit den Grundstein für seine musikalische Karriere. Nach seinem Umzug nach Nashville, Tennessee spielte Charlie Worsham in der Band KingBilly Mandoline und veröffentlichte die EP "Waiting On You".
2010 unterschrieb Charlie Worsham einen Plattenvertrag bei Warner Bros. Records Nashville und startete seine Solo Karriere. Worsham tourte in den USA mit Genre Größen wie Taylor Swift oder auch Miranda Lambert und Wade Bowen. Das 2013 in den USA veröffentlichte Debüt "Rubberband" produzierte Charlie Worsham gemeinsam mit Ryan Tyndell und schrieb auch an allen Songs selbst mit.
"Rubberband" platzierte sich auf Platz 12 der Billboard Country Album Charts und enthält die Singles "Could It Be" und "Want Me Too", die es bei seinem Clubgig am 05.November 2016 im privaten Rahmen der Prinzenbar bestimmt zu hören gibt. Vielleicht haben die Hamburg Fans Glück und bekommen wieder einen speziellen Song in deutscher Sprache geschenkt wie den Beatles-Song "I Want to Hold Your Hand", den Worsham beim letzten Hamburg Auftritt mit einem in deutscher Sprache gesungenen Refrain präsentierte. Mehr lesen...